Zittauer Schmalspurbahn - Mit Dampf ins Gebirge
Seit 1890 zuckelt die kleine 750 mm Schmalspurbahn ins Zittauer Gebirge. Die Schmalspurbahn war damals äußerst beliebt und ist es heute noch. Die Bahn hat schon seit 100 Jahren viele Hürden gemeistert, beispielsweise sollte die Bahn schon einmal stillgelegt werden, wegen der Braunkohle im Zittauer Gebirge. Die Bahn verkehrt zwischen Zittau, was der Ausgangspunkt ist und den beiden Kurorten Jonsdorf und Oybin, die malerisch im Zittauer Gebirge liegen. Und sie dampft und zischt immer noch ins Zittauer Gebirge und das täglich dreimal am Tag immer mit Volldampf voraus.
mehr im Internet unter:
www.zittauer-schmalspurbahn.de
Auch am " Männertag" fahren die Dampfzüge in das Zittauer Gebirge. Natürlich ist der Barwagen auch dabei. Gefahren wird von 9.00; 11.00; 13.00; 15.00 und 17.00 Uhr nach Oybin. Die Rückfahrt beginnt immer jeweils ca.50 min. Später von Oybin nach Zittau. Für Hin - und Rückfahrt werden fuer Gruppen die Kleingruppenkarte des ZVON empfohlen. Diese bekommt man am Schalter der DB im Hauptbahnhof. In der Bimmelbahn bezahlt man dann nur noch einmalig 5,00 Euro Zuschlag und man kann den ganzen Tag fahren. Plätze im Barwagen kan man unter 0172/3410614 bestellen.
... und in Oybin ist grosse Männertagspartie mit live Musik von Frank Edge.
13.05. - 28. Sportwanderung "Rund um die Bernstädter Erdachse"
Website

284. Jacobimarkt
vom 27.Juli. bis 01. August 2012
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| Freitag, den 27.07.2012 | 14.00 – 01.00 Uhr |
| Samstag, den 28.07.2012 | 13.00 – 01.00 Uhr |
| Sonntag, den 29.07.2012 | 10.00 – 24.00 Uhr |
| Montag, den 30.07.2012 | 14.00 – 24.00 Uhr |
| Dienstag, den 31.07.2012 | 14.00 – 24.00 Uhr |
| Mittwoch, den 01.08.2012 | 14.00 – 24.00 Uhr |
Traditionell wird alljährlich am Abend vor Christi Himmelfahrt in Zittaus historischer Innenstadt die Zeit um mehrere Jahrhunderte zurück gedreht. Dann finden sich in den engen Straßen und auf den weiten Plätzen der Stadt Händler, Handwerker, Gaukler und Musikanten, Ritter, Landleute und Burgfräulein ein und lassen das Mittelalter wieder aufleben.
1999 hatte das Spectaculum Citaviae mit der „Nacht der Gaukler und Musikanten“ seinen noch recht bescheidenen Anfang genommen. Seither verspricht das mittelalterliche Bürgerfest jährlich viel Kurzweil und Freude. Ob sagenhaft, zauberhaft oder fabelhaft, ob zünftig oder betucht, stets haben die Organisatoren sich bemüht, mittels eines doppeldeutigen Mottos die Phantasie aller Mitwirkenden und Gäste anzuregen. Für jeden Geschmack und vielerlei Genuss, akustisch wie kulinarisch, ist reichlich gesorgt.
Freuen Sie sich schon jetzt mit uns auf das XIV. Spectaculum Citaviae am 16.05.2012
Das Kloster St. Marienthal heisst Sie herzlich Willkommen und man freut sich auf SIE
- als Einzelgast
- als Familie
- als Verein
- als Gesellschaft
... - als (Reise)Gruppe
zum Ausflug, zum Gastaufenthalt, zum Kloster-Urlaub oder zur Teilnahme an unseren Kursen / Seminaren . . .
unsere Homepage: http://www.kloster-marienthal.de/ |und| http://www.kloster-service.de/
Löbau TV
Landesgartenschau-Spezial: Eine Sondersendung zum Start der Landesgartenschau in Löbau
Sehen Sie hier die aktuelle Ausgabe unseres Online-Magazines "Löbau TV". Dieses Mal berichtet Chefredakteur Uwe Tschirner mit seinem Team vom Eröffnungswochenende der 6. Sächsischen Landesgartenschau.
Haben Sie eine Sendung verpasst? Kein Problem - Sehen Sie hier unsere Sendungen von "Löbau TV".
Bautzen lebt bunt
Video sehen: Buntes Netz gegen braune Strippenzieher
"Buntes Netz gegen braune Strippenzieher" ist die Vereinigung von politischen und unpolitischen Verbänden im Landkreis Bautzen.
Mit dem Video setzen die Verantwortlichen eine klares Zeichen, dass Nazis in der Spreestadt nicht willkommen sind.
Video
XIV. SPECTACULUM CITAVIAE am 16.05.2012 unter dem Motto: „(Schau)spielendes Zittau“
Sie sind schon jetzt herzlich eingeladen zum XIV. Spectaculum Citaviae am Mittwoch, den 16. Mai 2012. Dieses besondere Bürgerfest für die Stadt Zittau und seine Umgebung wird in diesem Jahr unter dem Motto „(Schau)spielendes Zittau“ stattfinden. Das Thema nimmt Bezug auf das Jubiläum „210 Jahre Eröffnung des alten Stadttheaters Zittau“.
Zu einer gelungenen Veranstaltung gehören aber auch Speis’ und Trank, deshalb nachfolgend die Ausschreibung für die Gastronomie.
Ausschreibung für die gastronomische Versorgung beim Spectaculum
am Mittwoch, 16. Mai 2012, ab 18:00 Uhr
in der Zittauer Innenstadt vom Rathaus über den Klosterplatz und von der Oberen Neustadt zum Salzhaus.
Aufgrund der historischen Atmosphäre sind folgende Kriterien unbedingt zu beachten:
- Verkaufsstände und Einrichtungen sind durch jeden Betreiber selbst zu stellen
- Ausgestaltung der Stände und auch die Arbeitsbekleidung sind unbedingt dem historischen Anliegen entsprechend auszuführen
- Bierverkaufsanhänger werden nicht zugelassen
- Verkauf von Flaschenbier ist nicht gestattet
Interessenten richten Ihre Bewerbung bitte mit genauer Angabe der gewünschten Verkaufsfläche, insbesondere wieviel Meter lfd. Frontfläche, des Strombedarfs und mit einem thematisch untersetzten Konzept zum Angebot und zur Gestaltung des Verkaufsstandes, möglichst mit Bildern vom Stand, bis zum 29.02.2012 an:
Stadtverwaltung Zittau, Kulturreferat, Markt 1, 02763 Zittau
Tel.: 03583 752 140, Fax: 03583 752 204, Email: kultur@zittau.de
Die Theatertradition in Zittau reicht weit zurück. Der Zittauer Schulgelehrte Christian Weise schuf schon im 16. Jahrhundert die berühmten Schuldramen. Für die Zittauer nahm und nimmt das Theater einen bedeutsamen Platz im Kulturleben ihrer Stadt ein. Das moderne Zittauer Gerhart-Hauptmann-Theater mit seinen künstlerischen Angeboten ist sichtbares Zeugnis dieser Tradition.
Das Spectaculum lebt von der Mitwirkung sehr vieler Akteure, deshalb rufen wir wiederum alle Kulturinteressierten der Region auf, sich aktiv durch die Gestaltung eines Bühnenbeitrages, von Straßenmusik sowie altem Handwerk oder Ähnlichem am Gelingen zu beteiligen.
Ansprechpartnerin i. A. der Veranstalter ist Frau Wiepke Steudner, Kulturreferentin, Tel. 03583 752 140.
Website
9. NEISSEFILMFESTIVAL Programmheft
HIER online lesen
Programmheft zum 9. Neissefilmfestival www.neissefilmfestival.de Im südöstlichsten Zipfel der Republik, im Dreiländereck Tschechien-Polen-Deutschland entstand das Neiße Filmfestival aus einer Zusammenarbeit der Filmclubs aus dem sächsischen Großhennersdorf, dem tschechischen Jablonec nad Nisou und dem polnischen Zgorzelec und bietet jährlich einen Einblick in das Filmschaffen der drei Nachbarländer. 2004 in Großhennersdorf und Zittau begonnen, präsentiert das Neiße Filmfestival heute Filmkunst in ganz Ostsachsen, so in Bad Muskau, Bautzen, Ebersbach und Görlitz. Eine Besonderheit des Festivals, und in Deutschland einzigartig, sind die grenzüberschreitenden Filmvorführungen in Zgorzelec (PL), Liberec und Varnsdorf (CZ).
Zittauer Schmalspurbahn Veranstaltungskalender 2012 >>> HIER Eine Reise auf der Zittauer Schmalspurbahn im März 2012
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Mitglieder des Oberlausitzer Kunstvereins auf externen Ausstellungen
Einladung und Plakat >>> HIER
Nachfolge im Museum ist geklärt
Das Reiterhaus kann weiter offen bleiben. Zwei Stellen im Bundesfreiwilligendienst schaffte die Stadt dafür.
Zwei Frauen werden ab April Ansprechpartner im Reiterhaus sein. Das sagte Bürgermeister Matthias Lehmann jetzt auf Nachfrage der SZ. Die Stadt hat zwei Stellen im Bundesfreiwilligendienst geschaffen. Eine Neusalza-Sprembergerin und eine Oppacherin besetzen die Stellen und werden ab April im Reiterhaus Öffnungszeiten abdecken sowie Besucher durch das Haus führen. Matthias Lehmann ist froh, dass die Stadt zwei kompetente Bewerberinnen gefunden hat. Beide haben laut Lehmann Erfahrung auf dem Gebiet. So leitet eine der beiden Frauen bereits Führungen in der Kottmarsdorfer Windmühle.
Weiterhin wird auch der Verein der Kultur- und Heimatfreunde die Arbeit im Museum fachlich begleiten und zum Beispiel Sonderausstellungen in dem über 350Jahre alten Haus vorbereiten. Derzeit ist bis Mitte Mai die Schau „Malerei und Poesie“ mit Werken von Lothar Hofmann aus Sohland/Spree zu sehen. Drei weitere Sonderausstellungen sind 2012 geplant.
Bisher war unklar, wie Führungen und Öffnungszeiten im Museum abgedeckt werden können, wenn die beiden geförderten Stellen der derzeitigen Mitarbeiter Ende März zu Ende gehen (SZ berichtete). Die Stadt hatte zunächst die Variante vorgesehen, dass sich der Verein Kultur- und Heimatfreunde mit seinen Mitgliedern darum kümmert. Schließlich ergab sich aber doch die Möglichkeit über den Bundesfreiwilligendienst zwei Stellen zu schaffen. Sie sind jetzt auf anderthalb Jahre befristet. Laut Bürgermeister Matthias Lehmann besteht aber die Möglichkeit, dass auch nach dieser Zeit Mitarbeiter über den Bundesfreiwilligendienst hier arbeiten können.
Das Reiterhaus war nicht das einzige Museum mit solchen Problemen. Ein Wechsel steht auch im Schirgiswalder Heimatmuseum bevor. Inge und Johannes Jung betreuten die Einrichtung 18Jahre lang ehrenamtlich und treten aus Altersgründen ab. Sie fanden jetzt eine Nachfolgerin. Eine geschichtsinteressierte Schirgiswalderin übernimmt die Aufgabe. (rok/SZ/ks)
Museum Reiterhaus; geöffnet täglich außer Montag (auch an Feiertagen) von 10 bis 17Uhr
Fast 500 Menschen demonstrieren für Erhalt des Zittauer Theaters
Fast 500 Menschen haben am Abend für den Erhalt des Zittauer Theaters demonstriert. Sie forderten den Kreistag auf, das Sparkonzept nicht einfach zu beschließen, sondern über Alternativen nachzudenken. Morgen (14.3.) soll über das umstrittene Papier debattiert und abgestimmt werden. Auf der Kundgebung vor dem Zittauer Theater, zu der ein breites Bündnis aufgerufen hatten, warnten Redner vor Einschnitten, etwa der Streichung von Schauspieler-Stellen und Inszenierung. . Theaterjugendclub und Theaterpädagogik stünden dann vor dem Aus. Zugleich wurden Strukturen für den langfristigen Erhalt der Theater in der Oberlausitz gefordert. Im gesamten Theater sollen knapp 30 der derzeit 252 Stellen wegfallen. Das Görlitzer Musiktheater war 2010 mit dem Schauspiel im südöstlichsten Zipfel Sachsens fusioniert. Textquelle
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Mitglieder des Oberlausitzer Kunstvereins auf externen Ausstellungen
Theater Zittau muss bleiben!
Petition unterzeichnen >>> HIER
Wir, die Bürger Zittaus und Umgebung sind empört.
Seit Monaten laufen die Diskussionen über die Zukunft des Gerhart-Hauptmann-Theater Görlitz-Zittau GmbH. Nun liegen vorläufige Ergebnisse vor, und die sehen für die Schauspielsparte in Zittau nicht gut aus. Es sollen 24 Stellen gestrichen werden, und damit steht u. a. der Wegfall von Weihnachtsmärchen, Kinder- und Jugendarbeit und der Hälfte der Vorstellungen bevor.
Wir sind über diese Entwicklung entsetzt, denn es ist klar: Zittau würde mit dem Theater erheblich an Attraktivität verlieren. Ein wichtiger Bestandteil des kulturellen Lebens würde absterben und das wollen wir ganz klar verhindern! Bitte helfen Sie uns, indem Sie diese Petition unterschreiben!
Begründung: Kulturelle Vielfalt ist gerade in einer strukturschwachen Region wie dem Landkreis Görlitz wichtig.
Bedingt durch die geografische Lage von Zittau und Umgebung ist das Zittauer Theater für den Großteil der Bevölkerung das einzig erreichbare Sprechtheater.
Das Theater ist ein wichtiger Faktor für die touristische Attraktivität der Region.
Langfristig würde ein Verlust des Theaters der Region also sowohl sozial als auch ökonomisch schaden.
Also, drücken Sie ihren Protest gegen die geplanten Einsparungen aus.
Denn: Eine Stadt, die ihr Theater schließt, gibt sich selbst auf!
Im Namen aller Unterzeichner.
Webseiter Zittauer Theater >>> HIER
Das aktuelle Wintersportwetter: z.Z. -8°C, sonnig mit blauem Himmel, Durchschnittliche Schneehöhe je Ortslage: 15 bis 40 cm, Skiwanderwege: ca. 12 km Skilwanderwege sind gespurt, ab Gemeindeamt Jonsdorf bis Kammbaude, sowie die Jonsberg-Runde, Rodeln: gut
Umgebindehauspreis
seit 2006 jährlich zur Anerkennung und Popularisierung von gelungenen Sanierungen und Aktivitäten zur Erhaltung der Umgebindehäuser
Jetzt für den Umgebindehauspreis 2012 bewerben
Wie in den vergangenen Jahren lobt die Stiftung Umgebindehaus auch in diesem Jahr den Umgebindehauspreis aus. 7.000 Euro Preisgelder werden von der Sparkasse Oberlausitz-Niederschlesien und der Kreissparkasse Bautzen dafür bereit gestellt. Bewerben können sich alle Eigentümer die mit Fleiß und Mühe ihr Umgebindehaus denkmalgerecht saniert haben. Ebenso können Personen und Vereine, die sich besonders um den Erhalt der Umgebindehäuser verdient gemacht haben für den Preis bewerben oder vorgeschlagen werden. Auch Umgebindehausbesitzer und Vereine aus unseren Nachbarländern Polen und Tschechien sind eingeladen sich zu beteiligen. Einsendeschluss ist der 15. März.
Die notwendigen Bewerbungsunterlagen mit den Bewerbungskriterien können ab sofort auf der Webseite der Stiftung Umgebindehaus abgerufen oder telefonisch angefordert werden.
Nach einer formalen und inhaltlichen Vorprüfung durch die Fachjury bestätigt der Fachbeirat der Stiftung Umgebindehaus die Preisträger. Die Feierstunde mit der Übergabe der Preise ist für den 26. Mai 2011 in Ebersbach „Alte Mangel“ vorgesehen.
Einsendung der Bewerbungsunterlagen bitte bis spätestens 15. März 2012 (Poststempel) an:
Stiftung Umgebindehaus
c/o Landkreis Bautzen
Bahnhofstraße 9
02625 Bautzen
WEBSEITE : http://www.stiftung-umgebindehaus.de/umgebindehauspreis.htm
Neu auf der Webseite : Wir haben eine Blog angelegt, nun können unsere Besucher sich aktiv beteiligen und auf Berichte, Bilder und Videos ihre Kommentare abgeben. Wir freuen uns darauf.
Den Blog findet man >>> Hier
Meine Gruppe ueber die Oberlausitz bei FACEBOOK
"OBERLAUSITZ - a smal and very beautiful region of Saxony- East Germany"
Neue Mitglieder sind sehr herzlich Willkommen. Eine Registrierung als Mitglied bei Facebook ist jedoch Voraussetzung.
Anne Hasselbach Kalender 2012
(252.7 KB)
2012. Kamenzer Stadtansichten im Vergleich mit Anekdoten aus dem Kamenzer ... Eine Zusammenarbeit der Druckerei Schuetz GmbH und Anne Hasselbach
www.druckerei-schuetz.de/PDF/Kalender2012.pdf
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Wer in den Ferien in der Euroregion Neisse-Nysa-Nisa tolle Fotos zum Thema Reisen, Ausflugsziele, Veranstaltungen gemacht hat, kann damit beim diesjährigen internationalen Fotowettbewerb “Unterwegs” des Fördervereins Kulturstadt Görlitz-Zgorzelec e.V. (FVKS) mitmachen. Unter dem Motto “Reisen in der Euroregion Neisse-Nisa-Nysa” werden die besten Einsendungen prämiert. Nähere Informationen zum Wettbewerb und den Teilnahmebedinungen gibt es auf der begleitenden Projektheimseite unter www.fotowettbewerb2011.europastadt.orgDie Fotos können per Post oder persönlich eingereicht werden an:
Förderverein Kulturstadt Görlitz-Zgorzelec e.V. (FVKS)
Untermarkt 23
D-02826 Görlitz
Kennwort: FVKS-Fotowettbewerb 2011
Einsendeschluss ist der 14. Oktober 2011.
Die Bilder sollten im Format A4 oder A3 und/oder in elektronischer Form auf DVD/CD-Rom mit hoher Auflösung als jpg-Datei vorliegen.
Hintergrund:
Seit dem Jahr 2008 führt der Förderverein Kulturstadt seinen internationalen Fotowettbewerb “Unterwegs” mit jährlich wechselnden Schwerpunktthemen durch (www.fotowettbewerb.europastadt.org). Als siebtes Begleitprojekt des FVKS zur 3. Sächsischen Landesausstellung unter dem Thema “via regia – 800 Jahre Bewegung und Begegnung” setzt der diesjährige Wettbewerb wiederum Akzente für die europäische Integration vor Ort.
Seinen internationalen Fotowettbewerb führt der FVKS in diesem Jahr zusammen mit dem Dom Kultury in GZ-Zgorzelec (http://www.mdk.zgorzelec.com) durch. Das Projekt wird aus Mitteln der Europäischen Union im Rahmen der Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung und mit Unterstützung der Euroregion Neisse realisiert (www.neisse-nisa-nysa.org).
Beitrag: Claudia Glatz (cgl) – cglatz@goerlitz-zgorzelec.org
http://www.fotowettbewerb2011.europastadt.org/
Bestellen kann man das Buch >>>>
HIER

Soeben erschienen ist der umfangreichste Reiseführer über Sachsen. Er stellt die größte aus Ziegelsteinen erbaute Brücke der Welt ebenso vor wie Europas reichste Schatzkammer, die älteste Raddampferflotte und das größte Porzellanbild der Welt. Kein anderes Bundesland wartet mit so vielen Superlativen auf wie der Freistaat im Osten Deutschlands. Mehr als 900 Besichtigungstipps in rund 180 Orten haben die Autoren ausgewählt.
Der Reiseführer vermittelt Wissenswertes zu Land und Leuten, Kurzporträts machen mit berühmte Sachsen wie August dem Starken und Karl May vorgestellt, Interessantes erfährt man in Essays. Dazu gibt es Tipps und Adressen, die eine genaue Reiseplanung und die schnelle Orientierung vor Ort erleichtern.
Textquelle : http://www.tourismus-journalisten.de/category/News/
23. Juni - Filialeröffnung in Eibau
Am Donnerstag den 23. Juni wird in Eibau, Neugersdorfer Straße 1a eine weitere Filiale der Fleischerei Richter mit feierlicher Begrüßung neu eröffnet!
Nachdem ein Komplett Umbau in der ehemaligen Plus-Kaufhalle durch den neuen Besitzer Bäckermeister Berndt stattfand, fehlte bis dato noch eine Verkaufsstelle für Fleisch und Wurstwaren. Nach längerem Suchen fand Herr Berndt in der Fleischerei Richter den passenden Partner. Ab dem 23. Juni ist es dann endlich soweit, denn da wird die neue Filiale der Fleischerei Richter in Eibau ab 9.00 Uhr feierlich eröffnet. Damit sich das Feiern aber lohnt, findet hierfür nach dem Motto: "Feiern wie zu alten Zeiten" ein 2 tägiges Grillen mit Ausschank und Musik im gemütlichen Beisammensein statt. Im Angebot stehen dabei unter anderem Grillhaxen direkt vom Grill für nur 2 € das Stück aber auch Steaks und Bratwürste für je 1 €. Für Getränke sowie leckeres Eis ist ebenfalls gesorgt. Für 1,50 € erhalten Sie 2 Kugeln Eis mit Sahne oder ein Stück Kuchen Ihrer Wahl mit einer Tasse Kaffee. Also einfach mal vorbeischauen und neugierig sein, es wird sich auf jedem Fall lohnen.
Ihr Team der Fleischerei Richter.
Textquelle
Jury und Fachbeirat der Stiftung Umgebindehaus haben ihre Entscheidung getroffen: Der mit 7.000 EUR dotierte Umgebindehauspreis wird 2011 an drei Bewerber verliehen. Weitere sechs erhalten Anerkennungsurkunden. Die öffentliche Preisvergabe erfolgt am 28. Mai 2011 ab 10.00 Uhr in der Alten Mangel in Ebersbach. Die Auszeichnung nehmen Stiftungsvorsitzender Dr. Wolfram Leunert, Landrat Bernd Lange und Umgebindehausbeauftragter Arnd Matthes vor. Informationen zu den Preisträgern: 28. Mai 2011 ab 14.00 Uhr unter:
www.stiftung-umgebindehaus.de
Ich habe soeben das Buch "Das Kindheitshaus" zu Ende gelesen und habe es förmlich verschlungen. Es ist so gut geschrieben und hat in mir selbst soviele Erinnerungen an meine Kindheit wachgerufen. Meine Mutti und Oma waren auch unter den Fluechtlingen, die in Neusalza-Spremberg eintrafen. Die Schmiedesteine waren mein Lieblingsspielplatz, denn ich lebte auf dem Lammweg, wo mein Vater heute noch lebt. Auch besuchte ich dieselbe Schule, in die ich allerdings von Anfang an gerne ging :-)
Es wäre mir eine grosse Freude, die Autorin bei unserem nächsten Besuch in der Heimat persönlich kennenzulernen.
Das Buch bestellen >>> HIER

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Auf den Spuren alter Handelswege
Schon vor mehr als 1000 Jahren waren Wege und Straßen wichtige Achsen
der wirtschaftlichen und kulturellen Entwicklung der Oberlausitz und ihrer
Nachbarregionen. Damals wie heute verbinden sie Menschen, ihre Sied-
lungen und Handelsplätze, überbrücken Flüsse, erschließen Landschaften
und überwinden Grenzen. Historische Wege sind Zeugnisse der Zivilisation
und Teil unserer Kulturlandschaft.
Mit dem Projekt „Alte Wege – Neue Chancen“ werden diese uralten Ver-
bindungen heute wieder zu Linien der Vernetzung zwischen Deutschen,
Tschechen und Polen – erlebbar als Routen, die dem Reisenden eine viel-
fältige und geschichtsträchtige Kulturlandschaft ohne Grenzen eröffnen.
Der Böhmische Steig gehört zu den ältesten Verkehrsverbindungen zwischen
der Oberlausitz und Böhmen. Er führt von Bautzen nach Sohland ins Böhmi-
sche, dort als „Alte Prager Straße“ weiter über Rumburg (Rumburk) und
Böhmisch Leipa (Česka Lipa) nach Prag.
Seine Entstehung vermutet man im 9./10. Jahrhundert, als slawische Siedler
aus Budissin die Spree aufwärts zogen. Schnell entwickelte er sich zu einem
wichtigen Handelsweg, der das frühstädtische Zentrum Bautzen auf dem kür-
zesten Wege mit dem Handelsplatz Prag verband. Die uralte Wegeführung ist
bis heute an vielen Stellen, insbesondere an Furten und Pässen, erhalten ge-
blieben. In Kirschau, Sohland und St. Georgenthal (Ji?etín pod Jedlovou)
zeugen die Überreste früher Wallanlagen und ehemaliger Schutzburgen von
der einstigen Bedeutung. Heute geben Informationstafeln sowie die Museen
am Wegesrand Auskunft über interessante Details aus vergangener Zeit.
"16. INTERNATIONALE OBERLAUSITZER LEINENTAGE"
am 27. und 28. August 2011
An diesem letzen Wochenende im August treffen sich wieder Liebhaber edlen Leinens und alter Handwerkskunst, Designer und Kunsthandwerker im Barockschloss Rammenau.
Mehr informationen dazu gibt es >>> HIER

SachsenMagazin 2011
2011 legt das SachsenMagazin einen "Frühstart" hin. Einige Wochen eher als sonst ist das große Jahresmagazin erhältlich – perfekt, um gleich im Januar Pläne zu machen, welche Ziele in den kommenden zwölf Monaten unbedingt besucht werden sollten. Dazu präsentieren sich wieder die vielfältigen sächsischen Ferienregionen mit ihren großen und kleinen Städten. Aber wie wäre es im nächsten Jahr einmal mit einem thematischen Ausflug? Dafür gibt das SachsenMagazin die verschiedensten Empfehlungen. Das große Sonderthema "Bergbaugeschichte und Industriekultur" stellt Traditionen vor, die heute in Museen, Schaubergwerken und bei Festivals am Leben erhalten werden. Nostalgisches ist zwischen Zwickau und Zittau fast überall zu bestaunen – das reicht von Schmalspurbahnen bis hin zu historischen Raddampfern auf der Elbe.
Görlitz steht von Mai bis September ganz im Zeichen der 3. Sächsischen Landesausstellung, die sich der alten Handelsstraße Via Regia widmet. Der Kaisertrutz ist dafür zentraler Ausstellungsort, doch auch andere Museen greifen das Thema auf.
Eine Reise ins Erzgebirge lohnt sich nicht nur wegen der Landschaft. Die hier beheimatete Holzkunst gehört seit Jahrhunderten zur Weihnachtszeit in Deutschland und weltweit. Das SachsenMagazin lädt ein zu einer bebilderten Stippvisite in unterschiedliche Werkstätten.
Der umfangreiche Serviceteil mit vielen Adressen, dem großen Veranstaltungskalender 2011 und dem beliebten Katalogservice rundet das Angebot im neuen SachsenMagazin ab, das für das kommende Jahr wieder ein attraktiver Reiseplaner und -begleiter sein wird.
Mehr Informationen >>> HIER
Die Band Olaf & die Oberländer in der neuen Besetzung: Olaf Hoffmann (Mitte) singt jetzt mit der ehemaligen Kapelle Oberland. Foto: privat
Er ist das neue Gesicht der Kapelle Oberland
Bisher verdiente Olaf Hoffmann seine Brötchen als Alleinunterhalter und Musiker. „Tanzmusik mit Olaf“ ist in der Oberlausitz ein Begriff. „Ich hatte sowieso vor, 2011 eine größere Band zu gründen“, sagt Hoffmann, der Musik aus Leidenschaft macht. In einem Gespräch mit seinem älteren Kollegen Adolf Kiertscher, bat er diesen Augen und Ohren offen zu halten und zu vermitteln, wenn er ein paar gute Musiker kenne. Kiertscher bot ihm darauf an, seine Band zu übernehmen. „Er wollte aus gesundheitlichen Gründen kürzer treten“, weiß Olaf Hoffmann.
Die „Kapelle Oberland“ macht seit 45Jahren Musik. Unter der Leitung von Adolf Kiertscher ist sie auf vielen Veranstaltungen zu Gast gewesen. Mit Olaf Hoffmann aus Neueibau hat die Band nun ein neues Gesicht an der Spitze. Schon vergangenes Jahr absolvierte er einige Auftritte mit den vier Musikern der Kapelle. 2011 starten „Olaf und die Oberländer“, wie sie sich jetzt nennen, eine Tour unter dem Titel „The Show must go on“.
Die erste Probe mit den Jungs der Kapelle war ein voller Erfolg. „Die Chemie stimmte sofort.“ Und auch die ersten Auftritte 2010 bestätigten den Eindruck. Dabei traten „Olaf und die Oberländer“ nicht nur in der Oberlausitz auf. Konzerte führten sie unter anderem bis nach Leipzig. Wie schon bisher singt die Band weiter live. Alle sind ausgebildete Musiker. Olaf Hoffmann selbst lernte noch zu DDR-Zeiten klassischen Gesang an der Musikschule Johann Adam Hiller in Görlitz.
„Ich kam über die Schule dorthin, hatte mich eigentlich vorgestellt, um Bassgitarre zu lernen“, erzählt er. Das Gitarrespielen sei schon als Kind seine große Leidenschaft gewesen. Stattdessen sollte er vorsingen und wurde prompt aufgenommen. Als Musiker auf der Bühne steht Hoffmann seit zwei Jahrzehnten. Seine Anfänge hatte er mit der „Siegfried Braier Formation Ebersbach“. Früher arbeitete er als Instandhaltungsmechaniker bei Lautex, heute ist er hauptberuflich Musiker. 2010 feierte er 20-jähriges Bühnenjubiläum. Als Alleinunterhalter möchte Olaf Hoffmann ebenfalls weitermachen. „Das Hauptaugenmerk liegt aber jetzt auf der Band.“ Gemeinsam proben sie derzeit zu Hause bei einem der Jungs in Wilthen. Olaf Hoffmann sucht aber neue Räume. Mit 40Jahren ist der Neueibauer das „Küken“ in der Gruppe.
Zum Repertoire von „Olaf und die Oberländer“ gehören vorrangig Schlager und Partymusik. „Es sind jetzt einige moderne Titel dazugekommen.“ Die Band singt Coverversionen bekannter Hits in Deutsch, Englisch und anderen Sprachen. „In Zukunft wollen wir aber auch eigene Lieder spielen“, kündigt der Frontmann an. Ihren nächsten Auftritt haben die „Oberländer“ gemeinsam mit Olaf diesen Sonnabend bei einem Betriebsfest in Dittersbach. Weitere Auftritte führen sie im Frühjahr nach Bautzen, Coswig und Weißig.
Tanz- und Partyband Olaf & die Oberländer:
www.dieoberlaender.de
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Buch bringt 4125 Euro für Hochwasseropfer
Großschönau
Mit Hilfe eines für Großschönau und dem Ortsteil Waltersdorf sowie für Hainewalde erstelltes Flutbuch sind jetzt 4125 Euro für Hochwasseropfer in den beiden Gemeinden zusammen gekommen.
Unmittelbar nach der Hochwasserkatastrophe vom 7. August dieses Jahres trug Frank Schaaf vom Reiseeck Großschönau, unterstützt von Einwohnern der Gemeinde und aus Hainewalde, Bild- und Textmaterial über die Flut zusammen. „Ziel ist dabei eine Dokumentation der Ereignisse gewesen, um an diesen Tag und seine Auswirkungen zu erinnern und dabei aufzuzeigen, welche Bürde die Natur unseren Bürgern auferlegte“, schildert Frank Schaaf.
In der Firma Hanschur Druck fand er einen Partner zum Umsetzen und für die Vorfinanzierung des Projektes. Bei der Kalkulation des Stückpreises der Broschüre wurde ein Euro als Spendenanteil für Hochwassergeschädigte in Großschönau, Waltersdorf und Hainewalde eingeplant. Viele Partner haben das Werk in der Region verkauft.
Die Erstauflage umfasste 750 Exemplare. Bereits eine halbe Stunde nach der Auslieferung sind sie vergriffen gewesen. Insgesamt sind danach bis zum 9. Dezember 4125 Exemplare über die Ladentische gegangen. Somit kamen auch 4125Euro für die Hochwasseropfer in den beiden Gemeinden zusammen.
„Wir teilten die Spende an Großschönau mit dem Ortsteil Waltersdorf in 3000 Euro und Hainewalde 1125 Euro unserer Meinung nach, gerecht auf“, so Frank Schaaf. Der Autor und die Firma Hanschur Druck bedanken sich bei allen an diesem Projekt Mitwirkenden noch einmal recht herzlich. (SZ/hg)
www.sz-online.de
Schneechaos in der Oberlausitz
Fotos: Uwe Berndt, Eibau
ELSTEREXPRESS
Die Lokomotive ist aus verschiedenen Komponenten des DDR-Fahrzeugbaus zusammengefügt worden. Bis zum Herbst 2007 hatte sie einen Motor von einem Trabant mit 26 PS, die Auspuffanlage vom Wartburg, die Lenkung vom Multicar, die angetriebene Hinterachse vom Moskwitsch 408 und die Räder sind von einem Gabelstapler. Ende 2007 war ich gezwungen, nach mehreren Motorschäden, einen anderen Motor einzubauen. Die Entscheidung fiel auf einen 700 ccm aus einem Fiat. Dementsprechend wurden auch das Getriebe und alle Zubehörteile mit geändert. Die Fahrtgeschwindigkeit ist nach einer Geschwindigkeitsermittlung mit 6 km/h angegeben.
Gebaut wurde sie 1986 als Parkbahn in Radeburg. Das Eigengewicht beträgt 810 kg. Die Länge ist 3,45 m, die Breite 1,30 m und die Höhe 2,10 m. Die Spurweite beträgt 760 mm. Als Anhänger wurden Multicaranhänger umfunktioniert. Sie haben eine Länge von 2,65 m und eine Breite von 1,25 m. Auf jedem Anhänger befinden sich zwei Sitzbänke auf denen jeweils vier Erwachsene oder fünf Kinder Platz finden. Insgesamt also 16 Erwachsene oder 20 Kinder. Nach Wunsch können die Anhänger mit Tischen ausgestattet werden.
Webseite
Eine Liebeserklärung an die Oberlausitz
Von Rolf Hill
Ein neues Buch stellt mit historischen Texten die Region vor.
„Wir können uns unsere Geschichte nicht aussuchen“, erklärte Uwe Kahl den zahlreichen Besuchern am Ende der Vorstellung des jüngsten, von ihm und Daniela Baake herausgegebenen Oberlausitz-Buches in seiner Wirkungsstätte, dem Altbestand der Zittauer Christian-Weise-Bibliothek. „Wir müssen uns ihr aber stellen und sie bewahren.“ Das sei das Hauptanliegen dieses literarisch-historischen Lesebuches. Dabei habe man vor allem Wert darauf gelegt, die enthaltenen Texte so wiederzugeben, wie sie wirklich dereinst von ihren Verfassern geschrieben wurden.
Tatsächlich verspürte man dann auch bei den vorgetragenen Leseproben, dass gerade darin der besondere Reiz dieser Sammlung liegt. Natürlich erscheint die Wortwahl heutzutage mitunter etwas ungewohnt, um so mehr erstaunt aber zum Beispiel, mit welch Liebe und Hingabe die jeweiligen Autoren über ihre Heimat berichten, von deren Schönheit schwärmen und sie jedem Fremden wärmstens weiter empfehlen. Und das bereits vor mehreren Hundert Jahren. Erstaunliche Parallelen tun sich mitunter auf, so etwa bei der Betrachtung der Verkehrslage der Stadt Zittau von Eugen Franz. Was dieser bereits im Jahre 1935 feststellte, dem ist angesichts der leidlichen B-178- Misere kaum etwas hinzuzufügen.
Natürlich, so Uwe Kahl, sei die Oberlausitz ein relativ großer geografischer Raum. Deshalb habe man sich notgedrungenerweise damit begnügen müssen, sowohl was die Orte, als auch die Ereignisse und Personen anbelangt, einzelne Eckpunkte aufzugreifen. Eine komplette Darstellung dieses Gebietes in allen historischen Zusammenhängen hätte den Rahmen bei Weitem gesprengt. Trotz aller Grenzen ist die Palette breit gespannt. Beschreibungen der Oberlausitzer Landschaft wechseln mit Sitten und Gebräuchen sowie Biografien und Gedichten einheimischer Schriftsteller. „Wir haben aber Wert darauf gelegt, dass besonders auch die Teile der ehemaligen Amtshauptmannschaft Zittau mit erwähnt werden, die heute jenseits der Neiße liegen“, betonte er.
Selbstverständlich könne und müsse man aus heutiger Sicht einiges anders bewerten, als es die damaligen Zeitzeugen in ihren Texten getan haben, räumte Uwe Kahl auf die Frage ein, warum denn auch der Besuch Adolf Hitlers im Zittauer Gebirge im Buch Erwähnung fand. Auch das habe zur Geschichte der Region gehört. Davor könne man nicht davonlaufen. Die Auseinandersetzung damit sei aber nicht Gegenstand des Buches gewesen.
Die insgesamt positive Resonanz der Besucher fasste Dr. Gottfried Soukup so zusammen: „Ich denke, man kann Frau Braake und Herrn Kahl nur zu diesem Buch gratulieren und hoffen, dass es vielleicht irgendwann eine Neuauflage, vielleicht auch mit neuen Erkenntnissen und Ergänzungen geben wird.“
„Die Oberlausitz – Ein literarisch-historisches Lesebuch“, Herausgeber: Daniela Baake und Uwe Kahl; Sutton Verlag GmbH Erfurt;
ISBN: 978-3-86680-704-4; Preis: 18,90 Euro
Pilgerhäusl Hirschfelde als Adventskalender
Das künftige Pilgerhäusl im Zittauer Ortsteil Hirschfelde hat im Dezember 24 Türchen: Das historische Umgebindehaus ist ab morgen (30.10.) als Adventskalender erhältlich. Dieser kann zum Preis von 3,50 EUR im Buchhandel erworben oder bestellt werden (ISBN 978-3-929744-53-8). So ist er beispielweise in den beiden Buchhandlungen am Zittauer Markt vorrätig.
Hobbymaler Bernd Mittig aus Görlitz hat das Titelmotiv in Öltechnik auf Leinwand gemalt. Es stellt das jahrhundertealte Gebäude in winterlicher Atmosphäre dar. Hinter den Türchen verbirgt sich jeweils ein weiteres Stück „Heemt“, wie die Oberlausitzer mundartlich zu ihrer Heimat sagen. Ein Geheimnis, das jeder Interessent ab 1. Dezember lüften kann.
Das abgebildete Bauwerk wird derzeit mit EU-Förderung komplett saniert. Ab 2013 soll sich das ehemalige katholische Pfarrhaus nach langem Leerstand als internationale Pilgerherberge präsentieren, vorweggenommen auf dem Kalenderbild.
Herausgeber des 34,5 Zentimeter breiten und 24,5 Zentimeter hohen Papierkalenders ist die Geschäftsstelle Umgebindeland. Sie hat die ersten Exemplare bereits an 300 engagierte Bürger als Dankeschön für deren ehrenamtliche Arbeit zum Erhalt der Umgebindehäuser ausgereicht. Die Graphischen Werkstätten Zittau (GWZ) haben den heimatlichen Zeitverkürzer bis Weihnachten hergestellt, ihn in ihr eigenes Verlagsprogramm aufgenommen und jetzt für jedermann in den Buchhandel gebracht.
Die Bäckerei Berndt, Eibau in der Oberlausitz
(11.7 KB)
Quelle: Allgemeine BäckerZeitung Nr. 02 vom 31.01.2009 Seite 013ff
(c) Verlagsgruppe Deutscher Fachverlag, Frankfurt a.M. Seite 1
Praxis Reportage: Brötchen reifen über Nacht
Die Bäckerei Berndt, Eibau in der Oberlausitz, führt das gesamte
Brötchensortiment über den Aroma Cooler im Plusbereich
Anmeldestart für den Tag des offenen Umgebindehauses am 29. Mai 2011
Am 29. Mai 2011 möchte das Umgebindeland wieder Besucher aus nah und fern einladen, die europaweit einzigartige Volksbauweise zu entdecken. Wer diesen Tag gern unterstützen möchte, kann sich ab sofort (spätestens bis zum 28. Februar 2011) in der Geschäftsstelle Umgebindeland anmelden. Dazu steht auf der Umgebindeland-Webseite ein Online-Formular zur Verfügung. Ebenso können die Daten wie gehabt per Post gemeldet werden. Mitmachen können alle, die ihr vorbildlich saniertes Umgebindehaus anderen zeigen möchten. Aufgenommen werden auch thematisch passende Ortsführungen, Ortsprogramme oder Handwerkspräsentationen. Wie in den letzten sechs Jahren sollen Touristen und Einheimische an diesem Tag die Möglichkeit haben, zwischen 10 Uhr und 17 Uhr die Umgebindehäuser zu besichtigen. Dieser Tag soll auch Chancen bieten, mit den Besitzern ins Gespräch zu kommen, sich über gelungene Restaurierungslösungen sowie über modernes Wohnen und Arbeiten in den denkmalgeschützten Bauten zu informieren.
Anmeldeformular für Mitwirkende beim Tag des offenen Umgebindehauses am 29. Mai 2011 Hier
Kleine Bahnen im Stadtmuseum
Löbau
Das Oberlausitzer Sechsstädtebund- und Handwerksmuseum, Stadtmuseum Löbau, zeigt vom 28. November bis zum 16. Januar 2011 die Modelleisenbahn- und Spielzeugausstellung „Wir fahren mit der Eisenbahn…“ der Jugendgruppe der Ostsächsischen Eisenbahnfreunde e.V. und anderer.
Zur Eröffnung amSonntag, dem 28. November wird um 14 Uhr eingeladen. (SZ)
Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag 9.30 bis 16.30, Sonnabend 13 bis 17 Uhr, Sonntag 14 bis 17 Uhr, an Feiertagen Sonderregelung.
„Lust auf mehr...“
Malerei und Zeichnungen in Bautz´ner Senfmanufaktur webseite
Öl auf Leinwand, Kreide- und Kohlezeichnungen oder Acryl auf Karton – das Spektrum bei Annerose Wolfermanns Arbeiten ist breit gefächert.
Seit einiger Zeit widmet sich die Boutique-Besitzerin der Malerei. Unter dem Motto „Lust auf mehr...“ sind die Bilder nun in einer Ausstellung in der Bautz´ner Senfmanufaktur zu sehen. Eine Verbindung zwischen Mode und Malerei ist für Annerose Wolfermann ganz klar.
Lust auf mehr sollen sie machen – die Arbeiten von Annerose Wolfermann. Wenn auch Sie „Lust auf mehr...“ haben, können Sie sich noch bis zum 31. Januar in der Bautz´ner Senfmanufaktur inspirieren lassen – von Aquarellen, Öl- und Kreidezeichnungen.

Quelle und VIDEO dazu ansehen: Oberlausitz-TV
Team vom Turm macht mit beim Kalender
Neugersdorf
Nach einer erfolgreichen Saison, die im Oktober endete, macht das Team vom Bismarckturm auch dieses Jahr wieder mit beim Lebendigen Adventskalender in der Stadt. Am 18 Dezember öffnet sich hier um 17Uhr das Türchen auf dem Eiskellerberg.
Der Turm selbst ist zwar während der Wintermonate geschlossen und wird nicht regelmäßig geöffnet. Bei guter Sicht und nach vorheriger Absprache kann er aber auch im Winter bestiegen werden, sofern es die Witterungsverhältnisse zulassen und keine Gefahr für die Gäste besteht. Termine für den Aufstieg können telefonisch vereinbart werden. (rok)
Kontakt: 03586/785234
Silbermond spielt bei Benefizkonzert 20.000 Euro ein
Bautzen. Das Benefizkonzert der Bautzener Band Silbermond am Sonntag im Deutsch-Sorbischen Volkstheater in Bautzen hat 20.000 Euro eingebracht. Das sagte Sängerin Stefanie Kloß nach dem Auftritt in Bautzen. Das Geld soll den Hochwasseropfern der Unwetter vom August und September in Ostsachsen zugute kommen.
Zum Konzert waren mehr als 400 Besucher gekommen. Sie erlebten entspannte Musiker auf einer gemütlich mit Teppichen und Stehlampen eingerichteten Bühne. Die Band spielte Hits der vergangenen Jahre. Die Zuschauer waren teils von weither angereist und hatten 59 Euro Eintritt bezahlt. Die Meinung vieler Gäste nach dem Konzert war: „Der Besuch hat sich gelohnt.“ (SZ)
Google Street View in Dresden
Virtueller Spaziergang über den Theaterplatz ab sofort möglich
Ab sofort kann der Theaterplatz bei Google Street View in einer 360 Grad Panorama-Ansicht gesehen werden. Der historische Platz ist damit einer der ersten deutschen Orte, die der Internetdienst Google Street View - übersetzt „Blick auf die Strasse“ - frei zur Verfügung stellt. Und so funktioniert die virtuelle Dresdner Stadtwanderung: Gehen Sie auf maps.google.de und finden Sie den Theaterplatz über das Eingabefeld. Ziehen Sie das kleine gelbe Männchen – den so genannten “Pegman” an die gewünschte Stelle auf der Karte, um in die Straßenansicht zu wechseln. Die blauen Linien in der Karte zeigen Ihnen dabei die Bereiche, in denen Street View funktioniert. Mit Hilfe der Pfeile können Sie sich umschauen, das gelbe Männchen bewegt sich mit Ihnen auf einer weiteren Karte und hilft somit bei der Orientierung. Zusätzlich verweisen zahlreiche blaue Punkte auf weitere Perspektiven auf die Umgebung. Die vollständige virtuelle Stadtwanderung wird erst in einigen Wochen verfügbar sein. Die Aufnahmen sind durch die Streetview-Autos entstanden, die Häuser und Straßenzüge detailliert fotografierten. Dieses Beispiel zeigt, dass Gesichter und Autokennzeichen unkenntlich gemacht wurden. Diskussionen über die Verletzung von Persönlichkeitsrechte durch Google Street View werden wohl dennoch weiter anhalten.
Video zum Artikel >>>
HIER unter Oberlausitz-TV
Spendenkonten für Hochwasserhilfe eingerichtet
Die Sparkasse Oberlausitz-Niederschlesien hat folgende Spendenkonten für die Hochwasserhilfe eingerichtet:
Empfänger Stadt Görlitz
BLZ 850 50100
Konto-Nr. 31 000 38389
Stichwort: Hochwasserhilfe 2010
IBAN: DE 24 850 501 00 31 000 38389
BIC: WELADED1GRL
Violine und Gitarre auf eine neue, eigenständig fantastische Weise erleben. Das sind Farfarello. 100 Minuten Klangfestival aus der Burgruine Oybin. Die Macher um Frontmann Mani Neumann haben in den vergangenen 25 Jahren eine neue Stilrichtung der Musik geschaffen. Ein 7 Gänge-Menü für die Ohren.
Video
Schlachtfest an der Mühle macht Appetit
Von Cornelia Mai
Buntes Gewimmel an der Kottmarsdorfer Mühle. Das schöne Wetter zog Ausflügler an.
Auf eine frische Schlachteschüssel hatten am gestrigen Sonntag offenbar nicht nur Wanderer aus Oderwitz Appetit, die vom Niederdorf über Ninive und den Kottmar zur Bockwindmühle gekommen waren. Zu Hunderten strömten die Gäste gestern zum Schlachtfest, das die Natur- und Heimatfreunde gemeinsam mit der Fleischerei Weber aus Neueibau organisiert hatten. Die frische Wurst und das Wellfleisch gingen weg wie warme Semmeln, auch am Verkaufsstand vor dem Zelt bildeten sich wieder lange Schlangen.
„Wir sind sehr froh, dass wir uns für das Fest entschieden haben – trotz der kommunalen Fehlentscheidung hier oben“, sagt die Vorsitzende der Mühlenfreunde Christa Dreßler. Das Fest sei ein voller Erfolg – auch dank der Unterstützung vieler Freunde, die praktisch in letzter Minute noch alles Notwendige zum Gelingen mit beigetragen haben. Helga Jentsch zum Beispiel hatte selbst am Sonntagmittag noch ein waches Auge auf die anreisenden Gäste, um ihnen den rechten Weg zum Fest zu weisen.
Oktoberfest wird zu einer Riesen-Party
Von Andreas Herrmann
Beim 13. Oktoberfest gab es in Kemnitz diesmal zwei Jubiläen: Matthias Reim gab zum 10. Mal ein Konzert und Mitorganisator Dirk Neumann feierte seinen 40.
Den ganzen Artikel lesen: sz-online
Reiterhaus ziert neunte Sonderbriefmarke
Landkreis. Das Reiterhaus Neusalza-Spremberg, Baudenkmal und Museum, ist eines der ältesten Umgebindehäuser im Landschaftsgebiet der Oberlausitz. Seinen Namen verdankt es der hölzernen Reiterfigur am Seitenflügel. Nun ziert es die neunte und letzte Briefmarke der Sonderbriefmarkenserie „Landkreis Görlitz 2010“ von Post Modern. Das Hauptgebäude des Reiterhauses wurde um 1660 als typisches Kleinbauernhaus erbaut. Der später errichtete Seitenflügel trägt ein Umgebinde im Obergeschoss. Mit der neunten Marke wird auch der Zielspurt für das Gewinnspiel und die Siegerprämie von 750Euro eingeläutet. Erhältlich sind die Briefmarken ab 13.Oktober in der Touristinformation Löbau und den SZ-Treffpunkten Zittau und Görlitz. (SZ)
Noch einmal Tag der offenen Tür im Kraftwerksmuseum Hirschfelde
Zittau | Hirschfelde. Der Förderverein Technisches Denkmal und Museum Kraftwerk Hirschfelde e.V. lädt für Sonntag, den 18. Oktober 2009, noch einmal zum Tag der offenen Tür ein. „Von 10 bis 16 Uhr können sich Besucher durch die eindrucksvolle Maschinenhalle des früheren Großkraftwerkes führen lassen, bevor diese für den Winterbetrieb geschlossen wird“, wirbt Anja Nixdorf-Munkwitz von der Stiftung Technisches Denkmal und Museum Kraftwerk Hirschfelde für eine Stippvisite.
Baubeginn am Pilgerhäusl Hirschfelde - erster Einsatz ehrenamtlicher Helfer für die Sanierung bis 2013
Alte Putze abtragen, Fußböden entfernen - mit diesen und weiteren Arbeiten schaffen ehrenamtliche Helfer im Pilgerhäusel Hirschfelde Baufreiheit für dessen umfassende Sanierung. Am Sonnabend, den 2. Oktober 2010, haben sie dazu mit einem ersten freiwilligen Einsatz den Start vollzogen. Im und am Gebäude arbeiteten sieben Mitglieder der katholischen Pfarrgemeinde des Zittauer Ortsteils, unter ihnen der katholische Pfarrer Michael Dietrich. Architekt Knut Wolf aus Jonsdorf, der mit der Erneuerung beauftragt ist, leitete die Gruppe fachlich an. Das historische Umgebindehaus, das rund 20 Jahre leer stand, soll bis 2013 denkmalgerecht und ökologisch modernisiert und zu einer Pilgerherberge und Begegnungsstätte am Jakobsweg zwischen Görlitz und Prag gestaltet werden. Aus dem deutsch-tschechischen Programm Ziel 3/Cíl 3 stehen dafür Fördermittel bereit. Der „Ehrenamttrupp“ - so die selbst gewählte Bezeichn ung der Helfer - will mit insgesamt 1.250 unentgeltlichen Arbeitsstunden dieses Vorhaben unterstützen. Er möchte in den kommenden Monaten das Haus für die Tätigkeit der Fachfirmen vorbereiten. Organisiert wird das Bürgerengagement vom Verein Pilgerhäusl e. V. gemeinsam mit der Geschäftsstelle Umgebindeland. „Der Trupp versteht sich als lose Gemeinschaft, in dem neue Interessenten stets willkommen sind.“, sagt deren Leiterin Jeannette Gosteli. Die beispielgebende Sanierung des Pilgerhäusls ist Teil des aktuellen EU-Förderprojektes zum Erhalt der einzigartigen Umgebindehäuser im Dreiländereck. Ein Bildband über das grenzübergreifende Umgebindeland und eine populärwissenschaftliche Anleitung zum fachgerechten Erneuern des einzigartigen Haustyps gehören ebenso zu den Vorhaben bis 2013.
Neuer Verein für ein Seifhennersdorfer Umgebindehaus gegründet
Unter Regie von Jürgen Cieslak gründete sich am 13. September 2010 der Verein „Am Weißeweg 23“. Der Vereinsname ist auch Programm, denn die Umgebindehausfreunde schlossen sich zusammen, um das Umgebindehaus in Seifhennersdorf, Am Weißeweg 23 zu retten. Das Umgebindehaus ist von 1613 und damit das älteste in Seifhennersdorf. Zunächst will der Verein das Haus erwerben, um den drohenden Abriss zu verhindern. Danach müssen Arbeiten vorgenommen werden, um die weitere Schädigung der alten Bausubstanz zu stoppen. Schließlich soll eine Nutzung gefunden werden, die dem Haus wieder eine Zukunft schenkt. Der Verein hat zurzeit 12 Mitglieder; weitere Mitstreiter sind gern willkommen.
Sachsens schönstes Urlaubsfoto
Wir suchen das schönste Urlaubs- und Freizeitfoto aus Sachsen. Noch bis 31. Oktober können Sie Ihr schönstes, verrücktestes, lustigstes oder spannendstes Foto auf www.mein-deutschlandurlaub.de einstellen. Zu gewinnen gibt es Traumwochenenden in Sachsens Schlössern. Wer gewinnt entscheiden die Nutzer durch ihre Bewertung.
Tipp: Nutzen Sie den Familien Erlebnistag am 3. Oktober für tolle Motive.
Teilnahme und Voting unter: www.mein-deutschlandurlaub.de
Olaf-Berger-Fans feiern zwei Tage lang ihren Star
Ebersbach
Am Sonnabend feierte Schlagersänger Olaf Berger sein 25jähriges Berufsjubiläum mit einem Sonderkonzert im Oberlausitzer Konzert- und Veranstaltungshaus. Über 70Fans aus ganz Deutschland verbrachten deshalb das vergangene Wochenende in der Oberlausitz. Der Fanclub reiste bereits Freitag an. Die Olaf-Berger-Fans übernachteten in Pensionen in den umliegenden Orten und unternahmen Ausflüge in die Region.
Der Auftritt am Sonnabend Abend im OKV war für die teilweise weitgereisten Gäste – sie kamen unter anderem aus Lüneburg – der Höhepunkt des Wochenendes in der Oberlausitz. Der Sänger stand hier über anderthalb Stunden auf der Bühne, gab dann Autogramme und plauderte mit seinen Fans in der gemütlichen Lounge des Veranstaltungshauses bis tief in die Nacht. Veranstalter Renneé Jannasch freut sich über die gute Resonanz der auswärtigen Fans. „Das ist doch für unsere Region die beste Werbung.“ (rok)
Rugby, Skat, Tischtennis und Wandern auf dem Horken
Kittlitz
Anlässlich des Nationalfeiertages führt der Sportverein Horken Kittlitz e.V. am Sonntag wieder seinen traditionellen Familienwandertag durch. Dieser beginnt um 9.30Uhr und führt je nach Lust und Kondition über einen Rundkurs von fünf, zehn oder 15Kilometern. Die Damenfußballmannschaft absolviert ein Freundschaftsspiel. Und die Kittlitzer „Buntspechte“ bestreiten das 2. Heimturnier der Mitteldeutschen 7er Rugbyliga. Dazu werden auch Mannschaften aus Freiberg, Leipzig und Chemnitz erwartet.
Bereits am Freitag um 18 Uhr beginnt das 29. Preisskatturnier um dem Wanderpokal des SV Horken. Am Sonnabend um 14 Uhr bestreitet die 1.Tischtennis-Mannschaft in der 1.Bezirksliga das Punktspiel gegen Weißenberg. (SZ)
Mühlenverein sucht bis zum Schlachtfest Herbstdekorationen
Kottmarsdorf
Der Verein der Natur- und Heimatfreunde Kottmarsdorf sucht anlässlich des 11. Schlachtfestes am 10. Oktober an der Bockwindmühle in Kottmarsdorf den schönsten Erntekorb, den schönsten Herbststrauß oder die schönste Herbstdekoration. Die besten Kreationen aus Naturmaterial werden prämiert. Auch kleine Erntekronen sind gefragt. Mitmachen können alle, die Spaß und Freude daran haben, kreativ tätig zu sein. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Zur Gestaltung sollten Naturmaterialien, Blumen, Obst und Gemüse sowie Feldfrüchte Verwendung finden.
Die herbstlichen Produkte werden am Schlachtfestsonntag von 10 bis 13 Uhr entgegengenommen und auf der Bühne im Festzelt ausgestellt. Eine Jury wird gegen 15Uhr die Prämierung vornehmen. Anschließend können die Besucher die Kunstwerke erwerben. Der Erlös soll mit der Erhaltung der Bockwindmühle dienen. Das technische Denkmal ist seit 1961 für Besucher geöffnet und feiert somit im nächsten Jahr sein 50-jähriges Museumsjubiläum. (SZ)
Oberländer Musikanten kommen zum Äppelfest
Löbau
Die Oberländer Musikanten laden amSonnabend, dem 2. Oktober, zum diesjährigen „Äppelfest“ im Biergarten der Gaststätte und Pension „Steffi“ in Löbau, Herwigsdorfer Straße, ein. Wie gewohnt musizieren die Oberländer Musikanten unter der Leitung von Volker Schönfelder. Als Gast wird das „Mundharmonika-Trio Bautzen“ aufspielen. Beginn ist um 12 Uhr. Der Eintritt ist frei. (SZ)
Angespannte Hochwasser-Lage in Sachsen
Sieben Wochen nach dem August-Hochwasser kämpft Ostsachsen erneut mit übervollen Flüssen und überfluteten Straßen sowie Kellern. Nach tagelangem Dauerregen ist in zwei Landkreisen Katastrophenalarm ausgerufen worden, an sieben Flusspegeln gillt die höchste Warnstufe. Die Situation ist jedoch nicht so dramatisch wie vor knapp zwei Monaten.
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Dauerregen lässt Flüsse anschwellen
BILDERGALERIE
August-Hochwasser in Sachsen BILDERGALERIE
Erstbezug nach Sanierung im neuen Künstlerviertel Zittau
Etagenwohnung mieten in Zittau

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In Görlitz ist immer etwas los. Lassen Sie sich von dem vielfältigen kulturellenLeben derdeutsch-polnischen Europastadt begeistern. Neben unseren nach aktuellem Monat sortierten Veranstaltungshöhepunkten finden Sie tagesaktuelle Veranstaltungen hier.
27. - 29. August 2010, 16. Altstadtfest Görlitz und Jakuby-Fest Zgorzelec
Die Görlitzer Altstadt und ein Stadtteil von Zgorzelec verwandeln sich für drei Tage in ein historisches Spektakel. Beim größten und vielleicht auch schönsten Fest der Region feiern Einheimische wie Besucher die schönsten Seiten des Mittelalters. Infos
10. – 12. September 2010, Patrimonium Gorlicense und Tag des offenen Denkmals
An diesem Tag erlebt man in Görlitz einige der fast 4.000 Denkmäler, die sonst eher im Verborgenen bleiben. Im Umfeld des Denkmaltages wird mit dem Patrimonium Gorlicense durch Konzerte, Führungen und vielen Aktionen das besondere Erbe der Stadt erlebbar. Infos
11. September 2010 - Lange Nacht der Museen
Die zahlreichen Museen der Europastadt Görlitz/Zgorzelec laden zu nächtlichen Führungen, Lesungen, Performances und Livemusik ein. Infos
3. - 12. Dezember 2010, Christkindelmarkt zu Görlitz
Kunsthandwerker, Händler und Gastronomen präsentieren in weihnachtlicher Atmosphäre rund um den historischen Untermarkt Waren und Spezialitäten aus Schlesien, Sachsen und Böhmen. Alte Weihnachtsmusik, Görlitzer Chöre und Bläservereinigungen tragen zur festlichen Stimmung bei. Infos
Buch zur Flut – ab morgen bei der SZ
Vor drei Wochen wüteten Spree, Neiße und Kirnitzsch sowie deren Nebenflüsse in der Region. Seit sich die Flut andeutete, waren SZ-Redakteure und Fotografen vor Ort, berichteten über die Ereignisse und besuchten die Betroffenen. Aus den berührendsten Fotos, ergänzt um kurze Texte, haben wir ein fast 200 Seiten starkes Buch gemacht, das dieses Naturereignis dokumentiert. Das Buch ist ab morgen im SZ-Treffpunkt Zittau, Neustadt18 (9 bis 13Uhr), sowie im Kaufland Ebersbach für 13 Euro erhältlich. (SZ)
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Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde der Europastadt Görlitz-Zgorzelec,
das 16. Altstadtfest Görlitz findet vom 27. - 29. August 2010 statt
Die Stadt Görlitz freut sich auf Sie!
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Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde der Europastadt Görlitz-Zgorzelec,
das 16. Altstadtfest Görlitz findet vom 27. - 29. August 2010 statt - wir freuen uns auf Sie!
Das Programmheft 2010 ist da!
Vorverkaufsstellen für den Altstadtfest-Pin und Programmheft:
In diesem Jahr werden die beliebten Görlitzer Altstadtfest-Pins an wesentlich mehr Vorverkaufsstellen als in der Vergangenheit angeboten. Neben Restaurants und Gaststätten, die über das Vertriebssystem der Landskron Brauerei beliefert werden, sind die Pins in folgenden Geschäften erhältlich: >>>> HIER
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Weinau lebt! - Einladung zur Benefizrevue in die Weinau |
Unter dem Motto "Weinau lebt!" gibt es am Samstag, den 28. August 2010 von 14 Uhr bis Mitternacht eine Benefizveranstaltung.
Ort am Tierpark und rund um das Wirtshaus
Programm Livemusik mit den Lausi-Saxern (ca. 15 Uhr) Spendenauktion (ca. 15.45 Uhr) Trommelgruppen Balumuna + Maskenparade (ca. 16.15 Uhr) Kinder- und Jugendzirkus Applaudino (ca. 17 Uhr) Singspiele mit dem Chor der Hillerschen Villa (ca. 17.50 Uhr) Seniorentheater (ca. 18.30 Uhr) Livemusic (ca. 19.15 Uhr) Feuershow (ca. 20.15 Uhr) Interview Dorfkino (ca. 20.30 Uhr) Filmstart Dorfkino »Alles auf Zucker« (Pavillion/Zelt) (ca. 20.45 Uhr) Livemusik mit Apple` Juice (ca. 22.30 Uhr)
Ständige Angebote (bis 19 Uhr) Landart – Malschule, Musikalischer Hintergrund mit DJ, Kamelreiten mit Stute »Kim« des Tierparks Zauberworkshop: Kinder- und Jugendhaus Villa, Zauberer Hardy Geißler, Kindermalecke, Kinderschminken
Für das leibliche Wohl ist gesorgt! Änderungen vorbehalten! Aktuelle Informationen unter www.weinau-lebt.de
Anmerkung Das Programm gilt für sonniges und regnerisches Wetter, 15 bis 18 Uhr stündlich eine Führung durch den Tierpark, unterstützen Sie die vom Hochwasser betroffenen Objekte und Projekte mit einer Eintrittsspende ab 3,- EUR. |
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WEINAU LEBT FLYER
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Unter dem Motto "Weinau lebt!" gibt es am Samstag, den 28. August 2010 von 14 Uhr bis Mitternacht eine Benefizveranstaltung.
Stadtfest Löbau
Wenn sich die gesamte Löbauer Innenstadt am zweiten Septemberwochenende in einen bunten Marktplatz verwandelt, dann ist es wieder einmal soweit: Die hiesigen Bürger feiern ihr Stadtfest.
Überall - vom Wettiner Platz, über den Altmarkt, bis hin zum Neumarkt und Rosengarten – ist Leben pur angesagt. Reger Trubel beherrscht die Gassen und zwar so gedrängt, dass in den vergangenen Jahren an manchem Nachmittag kaumein Durchkommen war.
Dicht an dicht stehen die Wagen der Händler sowie Gastwirte auf Straßen und Plätzen, alle Geschäfte haben geöffnet, Autos sind zu besichtigen und Fahrgeschäfte aller Couleur laden zum mitfahren und Bauchkribbeln ein. Auch Kultur satt gibt es in Gassen, Höfen und Festzelten zu erleben - und über allem liegt ein herrlicher, verführerisch gemixter Duft aus gebratenem und gebackenem, an das manch einer im wuseligen Gedränge, seinen Appetit zu befriedigen, bisweilen nur mit ein bisschen Ellenbogenarbeit heran kommt. Ein buntes Treiben also, dass immer wieder Tausende aus Nah und Fern in die altehrwürdige Konventstadt Löbau zieht.
Mehr Informationen dazu >>>HIER
10. bis 12. September
Jedes Jahr am 2. Septemberwochenende
Ort:
Löbauer Innenstadt
Veranstalter:
Werbegemeinschaft Löbau e.V.
in Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung Löbau
Ansprechpartner:
Herr Werner Engemann
Neumarkt 4
02708 Löbau
Tel: 03585/40 20 90
Karussell rockt Kittlitz
Am Wochenende begann die Festwoche zum 850. Jubiläum des Ortes.
Kittlitz ist einer der ältesten Orte der Oberlausitz. Die erste urkundliche Erwähnung stammt zwar aus dem Jahre 1160, es ist aber sehr wahrscheinlich, dass der Ort wesentlich älter ist. Als eigenständiger Herrensitz erlangte Kittlitz einst große wirtschaftliche und politische Macht. Kittlitz war zeitweise Kirchort für über 30 umliegende Gemeinden. Historisch nachweisbar ist, dass Kittlitz bei der Christianisierung der Oberlausitz eine herausragende Rolle spielte. Erwähnenswert ist das in einem Park liegende historische Schloss, dessen jetzige Gestaltung auf einen Umbau des weit über die Grenzen hinaus bekannten Freimaurers Carl Gotthelf Freiherr von Hund und Altengrottkau zurückgeht. Als ehemals eigenständige Gemeinde mit 15 Ortsteilen gehört Kittlitz seit 2003 zur Großen Kreisstadt Löbau.
Das Dorfleben wird durch die rege Tätigkeit der Vereine und Institutionen getragen. Durch sie werden Traditionen wie Hexenbrennen und Maibaumsetzen, Kittlitzer Fasching, sportliche und kulturelle Höhepunkte organisiert. Auch zur Festwoche haben sich die Vereine attraktive Veranstaltungen einfallen lassen. Höhepunkte sind die Schlager-Romantik-Nacht mit Guido Hoffmann und zum Abschluss das Konzert mit der Rockband „Karussell“ am 29. August. Die Macher haben großes Augenmerk auf die Ausgewogenheit von unterschiedlichen Veranstaltungen gelegt: Kino und Theater, Buchvorstellung, Ausstellungen, Kreativabend, viel Sport und Spaß für Kinder. (SZ)
04. – 05.06.2010 Bergquell Brauereifest Löbau
Freitag 04.06.2010
- Freitag-Nacht – Die Radio Lausitz-Party-Zone live on Tour in der Bergquell-Hall
- Top Live-Act mit “Don´t PanIc”
- Top Live-Act mit “Luxuslärm”
Sonnabend 05.06.2010
- Tag der Vereine – die Vereine der Oberlausitz stellen sich vor
Am vergangenen Wochenende ging es in der Bergquell-Hall wieder hoch her. Traditionell wurden Brauereifest und Tag der Vereine wieder gemeinsam am ersten Wochenende im Juni gefeiert. Nach dem Einmarsch der Vereine am Freitagabend erfolgte der Bieranstich dem sich ein toller Abend für Jung und Alt anschloss. Zum ersten mal gastierte eine Jugendgruppe “Don´T PanIc” auch Löbau und zum zweiten Mal gastierte „Luxuslärm“, eine Rock-Pop-Band, in der Bergquell-Hall.
Am Samstagabend war die Stimmung mindestens genauso gut, denn die „Firebirds“ begeisterten die weit über 2.000 Besucher bis spät in die Nacht. Der Samstagnachmittag gehörte den sich präsentierenden Vereinen. Außerdem hatten Interessenten Gelegenheit, am Stand der Landesgartenschau-GmbH schon mal zwei Jahre voraus zu schauen und gedanklich über das künftige Gartenschaugelände zu pilgern.
BILDERGALERIE
Löbau
„Die Sagen um den Löbauer Berg“ sollen bei einer geführten Wanderung lebendig werden. Der Berg-Gasthof Honigbrunnen hat diese für den 4. August organisiert. Die etwa zweistündige Tour mit Kaffee, Kuchen und einer musikalischen Überraschung startet 14 Uhr. (SZ)
Anmeldung erbeten, 03585/41 39 130
Rockfestival im cesky Ráj
Malá Skala. Von Freitag, 12 Uhr, bis Sonntag, um 21.30 Uhr, findet in Malá Skala das 12. Rockfestival „Benatská Noc“ (Venizianische Nacht) statt. Auf fünf Bühnen treten beispielsweise Gary Moore, Krokus und Slade auf. Die Tageskarte kostet 900 Kronen (etwa 35 Euro), die für alle drei Tage 1400 Kronen (circa 55 Euro). Kinder bis zwölf Jahre 100 Kronen (circa vier Euro). Ein Parkplatz befindet sich 15 Gehminuten entfernt. Für Inhaber der Festivalkarte ist das Zelten kostenlos, die Plätze sind begrenzt. (kaz)
weitere Infos und Programm unter http://www.benatskanoc.cz/

Die neue Broschüre mit dem Titel „Hotels, Pensionen, Ferienwohnungen Dresden 2010“ ist erschienen. Das sechssprachige Übernachtungs- und Freizeitverzeichnis für die Region Dresden enthält neben detaillierten Beschreibungen der Unterkünfte erstmals bebilderte Informationen zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten, Ausflugstipps und Veranstaltungshighlights. Die Broschüre kann bei der Dresden Tourismus GmbH unter Tel. 0351-50160160 oder per Email unter info@dresden.travel kostenlos bestellt werden.
Mehr Informationen zum Übernachtungsverzeichnis Dresden 2010

Lassen Sie sich von der mittelalterlichen Magie im Zittauer Gebirge entführen und verzaubern! Auf der Naturbühne - am Fuße der Burg Oybin - erleben Sie auf einer Reise in das tiefe Mittelalter in einer Mischung aus rasanter Action und deftigem Humor eine Geschichte um Macht, Liebe und Intrigen. Verschiedene bunte Marktstände, abwechslungsreiche Kinderveranstaltungen sowie ein attraktiver Cateringbereich laden schon vor Vorstellungsbeginn zum Verweilen ein.
Mehr Informationen zu den Oybiner Ritterspielen

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mehr Informationen HIER

Wildromantisch mitten im Nationalpark: Ab und zu quietscht eine Straßenbahn durch das Kirnitzschtal, die weltweit einzige Straßenbahn im Nationalpark. Am 24. und 25. Juli verwandelt sich diese einzigartige Straße in eine Meile voller Erlebnis, Unterhaltung, Ständen und gut gelaunten Menschen. Zum Kirnitzschtalfest wird allerhand geboten, was zu einem solch zünftigen Fest gehört: von Natur- und Handwerkermärkten über Chorauftritte, böhmische Blasmusik und Tanzrhythmen bis zu Theater und Schauvorführungen.
Mehr Informationen zum 13. Kirnitzschtalfest

Sachsen unter Dampf! Vom 17. bis 18. Juli feiert die Weißeritztalbahn das zweite Schmalspurbahn-Festival mit zahlreichen Erlebnisstationen. Knapp zwei Monate später: vom 11. bis 12. September feiert die Lößnitzgrundbahn das 6. Schmalspurbahn-Festival. Während beider Festivals werden Traditionsloks wie die sächsische IV K Nr. 176 in der typischen grünen Farbgebung oder die Diesellok L 45 H zahlreiche Fans in ihren Bann ziehen.
Mehr Informationen zum Schmalspurbahn-Festival
Moritzburg Festival 8. bis 22. August 2010
Künstlerische Leitung Jan Vogler
Das Moritzburg Festival 2010 steht unter der Schirmherrschaft des Bundesinnenministers der Bundesrepublik Deutschland, Dr. Thomas de Maizière.

Mehr Informationen HIER
Veranstaltungshöhepunkte in Görlitz 2010
ViaThea Internationales Straßentheaterfestival ( 05.-07.08.2010 )
www.viathea.de
Schlesisches Heimatfest ( 21.-22.08.2010 )
Görlitzer Altstadtfest ( 27.-29.08.2010 )
www.altstadtfest-goerlitz.de
Folklorum Kulturinsel Einsiedel ( 03.-05.09.2010 )
Patrimonium Gorlicense ( 10.-12.09.2010 )
Lange Nacht der Muse(e)n ( 11.09.2010 )
Tag des offenen Denkmals ( 12.09.2010 )
Schlesischer Christkindelmarkt ( 03.-12.12.2010 )
16. Internationales Straßentheaterfestival Via Thea
5.-7. August 2010
Vorbereitungsphase für 16. Internationales Straßentheaterfestival ViaThea geht in den Endspurt
Die letzten Vorbereitungen für das 16. Internationale Straßentheaterfestival „ViaThea“ laufen auf Hochtouren. Auch in diesem Jahr verwandelt sich die Europastadt Görlitz/Zgorzelec vom 5. bis 7. August 2010 für drei Tage in eine einzigartige und große Open-Air-Bühne. Unter dem Motto „Grenzenlose Begegnungen mit der Kunst” werden insgesamt 17 internationale und nationale Straßentheatergruppen aus Polen, Deutschland, Schweiz, Großbritannien, Niederlanden, Spanien und Frankreich hautnah ihre phantasievollen und spannenden Inszenierungen präsentieren.
Artikel lesen HIER
16. Altstadtfest Görlitz findet vom 27. - 29. August 2010
MEHR VORVERKAUFSSTELLEN FÜR ALTSTADTFEST-PINS
In diesem Jahr werden die beliebten Görlitzer Altstadtfest-Pins an wesentlich mehr Vorverkaufsstellen als in der Vergangenheit angeboten. Neben Restaurants und Gaststätten, die über das Vertriebssystem der Landskron Brauerei beliefert werden, sind die Pins in folgenden Geschäften erhältlich:
- Görlitz-Information & Tourist-Service (Fleischerstr. 19)
- Touristbüro i-vent (Obermarkt 33)
- Sächsische Zeitung, Lokalredaktion Görlitz (An der Frauenkirche 12)
- Marktkauf Görlitz (Nieskyer Str. 100)
- alle Filialen der Sparkasse Oberlausitz-Niederschlesien in Görlitz
- Presse- & Buchzentrum Joscht (Postplatz 14; Schlesische Str. 29; Nieskyer Str. 100)
- Bertelsmann Heidrun Bäselt (Steinstr. 8)
- Comenius-Buchhandlung (Steinstr. 15)
- Via Regia Buchhandlung (Brüderstr. 3)
- Wochenkurier (Berlinerstr. 28) | Blumengeschäft am Theater (Demianiplatz 29)
- Blumengeschäft Blattmaus (An der Frauenkirche 12)
- Blumengeschäft Vergißmeinnicht (Obermarkt 25)
- florino GmbH & co. KG Blumengeschäft (An der Frauenkirche 3)
- Sunflowers (Fischmarkt 1) | Blumengeschäft Kleeblatt (Reichertstr. 10)
- Blumengalerie (Obermarkt 8) | Blütenträume (Reichenbacherstr. 53)
- Blumen am Zwinger (Nikolaistr. 9) | NeisseGalerie (Elisabethstr. 10)
- Görlitzer Fass (Marienplatz 2) | KulTourPunkt (Bahnhofstr. 76)
- Schlesische Schatztruhe (Brüderstr. 13)
- Lotto-Toto-Geschenkartikel (Obermarkt 12)
- Autohaus Klische Inh. R. Kohli (Girbigsdorfer Str. 24)
- Schøn & gut (Brüderstr. 14)
- Weinhandlung Christine Mirus (Obermarkt 8)
- Paracelsus Apotheke (Bismarckstr. 2)
- Auto-Garant GmbH (Gewerbering 9)
- Radio Lausitz (Untermarkt 19)
- Taxiunternehmen Menzel, Stadtschleicher (Obermarkt 13)
- Limit Nahkauf (Melanchtonstr. 28)
- Quelle
5. Schlesisches Heimatfest am 21./22. August 2010 in Görlitz
in der Halle des Rosenhofes, Geschwister-Scholl-Str. 15
Schirmherr:
Joachim Paulick, Oberbürgermeister von Görlitz
Ehrengast:
Josef Kotys, Vizemarschall der Woiwodschaft Oppeln
Sonnabend, den 21. August 2010
Einlass ab 10 Uhr
10.30 Uhr: Heideländer Blasmusikanten
12.30 Uhr: Eröffnung
14.00 Uhr: Auftritt der polnischen Volkstanzgruppe aus Liegnitz
14.45 Uhr: Chor der Deutschen aus Waldenburg
15.30 Uhr: Volkstanzgruppe Wal Nak aus Schulenburg OS
16.00 Uhr: Schlesische Volks- und Heimatmusik
Sonntag, den 22. August 2010
10.00 Uhr: Ev. Gottesdienst (Kreuzkirche) kath. Hl. Messe (St. Jakobus)
11.00 Uhr: Frühschoppen mit den Markersdorfer Blasmusikanten
13.30 Uhr: Volkstanzgruppe St. Hedwig, Mengelsdorf
14.30 Uhr: Shanty-Chor aus Görlitz
15.30 Uhr: Jugendorchester der Musikschule Fröhlich
Ausklang mit Volksmusik
Eintritt frei!
An beiden Tagen:
Verkaufs- und Informationsstände sowie touristische Informationen über Schlesien
Ausstellung: „Geschichte des DFK in Oberschlesien“ und „Breslauer Lebensläufe“
Programmänderungen vorbehalten. Mehr Informationen HIER
Artikel lesen, bitte anklicken und vergrössern. Danke fuer den Hinweis und Zusendung des Artikels an Klaus Köhler.
Preis: 14,95 €
ISBN: 978-3-941908-17-8
Oberlausitzer Verlag
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Oberlausitz Rally10.08. 2010 |
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Treffpunkt: Autohaus Lust Zittau GmbH, Löbauer Straße 80, 02763 Zittau |
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ab 07:30 Uhr |
Technische Abnahme, Ausgabe der Fahrtunterlagen |
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ab 09:00 Uhr |
Start der Orientierungsfahrt. Gestartet wird in Abständen von 60 Sekunden.
Die Route wird nach Fahrtenbuch gefahren und wird natürlich nicht vorher veröffentlicht. Wir können nur soviel verraten, dass wir wieder durch das schöne Zittauer Gebirge und Tschechien reisen werden. |
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ab 18:00 Uhr |
Siegerehrung und Auswertung der Veranstaltung. Anschließend Abendbrot und geselliges Zusammensein mit Musik. |
Webseite
Herzlich Willkommen zur Pillnitzer Schlossnacht im östlichen Stadtgebiet Dresdens.
Mehr Informationen dazu erhalten Sie >>> HIER
Sonnabend 3.7.2010
Großschönau: Um 17 Uhr beginnt die „Lange Nacht der Museen“. Sie geht bis nach 21 Uhr.
Oberseifersdorf: Auf dem Sportplatz wird von 10 bis 17 Uhr das Fußballturnier um den Pokal des Jugendklubs ausgetragen. Ab 20Uhr gibt die Band „TantEmma“ ein Open-Air-Konzert.
Spitzkunnersdorf: Im Wirtshaus „Wilder Hirsch“ gibt es wieder eine fürstliche Dorfjagd mit der Barockbühne Dresden.
Sonntag 4.7.2010
Oybin: Um 10 Uhr fängt das Bergwiesenfest am Fuß des Hochwaldes an.
Jonsdorf: Die Premiere von „Die drei Musketiere“ findet ab 17 Uhr auf der Waldbühne statt.
Obercunnersdorf: Zum Bergmühlsingen treffen sich in der Gemeinde von 15 bis 17 Uhr viele Chöre.
Sommertheater 2010
(1.92 MB)
Die drei Musketiere. Freiluftspektakel nach Alexandre Dumas. Sonntag, 04.07., 17:00 Uhr, Waldbühne Jonsdorf. Premiere!
Freiluftspektakel nach Alexandre Dumas
Wir schreiben das Jahr 1625, in Frankreich tobt der Dreißigjährige Krieg. Ludwig XIII regiert das Land – allerdings als ein schwacher, zaudernder und kraftloser König. Heimtückisch nutzt Kardinal Richelieu seine Schwäche aus, um unbemerkt die eigenen Interessen durchzusetzen. Der junge D`Artagnan weiß nicht viel von Politik und den Affären des Staates, als er sich aus der Provinz Gascogne in die große Stadt Paris aufmacht, um Musketier des Königs zu werden. In Paris trifft der junge Mann die drei Musketiere Athos, Porthos und Aramis, und schließt mit ihnen Freundschaft. Auch die Liebe lässt nicht lange auf sich warten: Constance, die bildhübsche Kammerdienerin der Königin, verdreht d’Artagnan den Kopf. Bald darauf beginnt für ihn das Abenteuer seines Lebens… .
Freuen Sie sich auf die Abenteuer von D’Artagnan und Co. – in pompöser Ausstattung, mit atemberaubenden Fechtduellen und voller Spannung!
Sonntag, 04.07., 17:00 Uhr, Waldbühne Jonsdorf - Premiere!
Mehr Informationen >>> HIER
Ferienkalender
Montag (28. Juni)
Großschönau, Villa Quirrle Qualle im Trixi-Park: Märchenstunde mit Geschichten und Sagen der Oberlausitz, 14Uhr.
Oderwitz, Modellbahnland, Kirchstraße8: Die H0-Anlage fährt, 10 bis 17Uhr; Gartenbahn fährt nur bei schönem Wetter.
Zittau, Kinder- und Familienzentrum Domino, Ziegelstraße15, 03583/ 681001: Familienklub (Gesellschafts- und Brettspiele) und lustige Spiele am Computer, 13 bis 18Uhr.
Dienstag (29. Juni)
Zittau, Kinder-/Familienzentrum Domino, Ziegelstraße15, 03583/681001: Familienklub (Gesellschafts- und Brettspiele), PC-Spiele-Universum, 13 bis 18Uhr; Kreativangebot: Musikinstrumente selber bauen (Kosten 50 Cent), 14.30 bis 17Uhr.
Oderwitz, Modellbahnland, Kirchstraße8: Die H0-Anlage fährt, 10 bis 17Uhr; Gartenbahn fährt nur bei schönem Wetter.
Löbau, Diakonatssaal, Johannisplatz 1/3, 03585/47040: Kinderbibeltage mit Musical-Projekt unter dem Motto „Guck mal, wer da kommt“, 9.30 bis 15.30 Uhr.
Bilder vom Genussmarkt in Neusalza-Spremberg jetzt online hier
Vielen Dank an Brigitte Fischer
Ausstellung im Deutschen Damast- und Frottiermuseum, Großschönau 2010
Lange Nacht der Museen, Großschönau 2010
Bilder vom Mönchszug am 12. Mai 2010 in Zittau beim XII. Spectaculum Citaviae gibt es >>> HIER
18. Eibauer Bierzug
Zu Gast bei den Machern des historischen Festumzuges

Oberlausitz TV besuchte in dieser Woche die Organisatioren des traditionellen Eibauer Bierzuges.
Video zum Artikel
Eibau lädt am 27. Juni 2010 zum 18. Bierzug ins Spreequellland
Wie in den vergangenen Jahren werden zu unserem historischen Festumzug, der ganz im Zeichen des Eibauer Bieres und seiner bewegten Geschichte steht, Tausende Gäste erwartet, denn es hatt sich herumgesprochen, der „Bierzug“ entlang der B 96 ist ein ganz besonderes Highlight. Ganz besonders natürlich anlässlich des 200-jährigen Brauereijubiläums.
Mehr Informationen dazu >>> HIER

Bilder vom vergangenen Jahr auf unserer Webseite klick >>>> HIER
Riesenandrang beim Oppacher Brunnenfest
Von Romy Kühr

Schlagerstar Gerd Christian war mit bekannten aber auch neuen Liedern zum Oppacher Brunnenfest gekommen und begeisterte hier die Zuschauer, die zu Tausenden nach Oppach gekommen waren.Foto: Matthias Weber (2)
Sebastian Krumbiegel hat sich in Oppach verliebt. Das hat der Prinzen-Sänger zumindest auf der Bühne beim Brunnenfest am Sonnabend so besungen. Nicht nur deshalb jubelten Tausende ihm und seinen vier Bandkollegen beim zehnten Fest der Oppacher begeistert zu.
Fast zwei Stunden lang gaben die Leipziger Sänger ihre bekannten Hits sowie Titel aus dem neuen Album zum Besten. Neben Auftritten von Schlagerstars wie Andreas Martin oder Andrea Jürgens sowie der Münchner Freiheit war das Konzert der Prinzen zweifellos der Höhepunkt des Jubiläumsfestes der Mineralquellen GmbH.
Damit Besucher aus der ganzen Region so ein Konzert bei freiem Eintritt erleben können, arbeitet das Organisationsteam fast ein Jahr hinter den Kulissen, verrät Diana Wirth, Marketingverantwortliche bei Oppacher. Schon sofort nach jedem Brunnenfest ginge es wieder an die Vorbereitungen für das nächste Jahr, erklärt sie. Das Organisationsteam trifft sich, wertet aus, was gut funktioniert hat und was nicht, bringt neue Ideen und Verbesserungsvorschläge auf den Tisch und berücksichtigt Hinweise der Besucher. „Solche bekannte Gruppen kann man nicht ein paar Wochen vorher buchen. Das muss man langfristig planen", sagt die Marketingexpertin.
Dass hier auf dem Betriebsgelände an der Brunnenstraße einmal regelmäßig im Juni eines der größten Volksfeste Ostsachsens stattfinden wird, hätte vor zehn Jahren aber noch niemand gedacht. In einer Fabrikhalle feierte man damals mit ein paar Hundert Gästen. Im zweiten Jahr gab es schon eine Bühne.
Inzwischen geben sich Schlager-sternchen und Showgrößen bei den Oppacher Mineralquellen die Klinke in die Hand. Roland Kaiser, DJ Ötzi oder auch der Magier André Sarrassani begeisterten auf dem Betriebsgelände schon das Publikum unter freiem Himmel.
Wer 2011 auf der Oppacher-Bühne steht, wird natürlich noch nicht verraten. Diana Wirth hat aber schon eine Idee im Hinterkopf. Denn ohne diese Ideen hätte das Fest nicht so einen Erfolg. Immerhin waren in diesem Jahr wieder mehr Gäste gekommen als in den Vorjahren. „Man sah es an den Parkplätzen. Sie reichten nicht aus, so dass wir kurzfristig noch zusätzliche Flächen schaffen mussten", erzählt die Organisatorin. www.sz-online.de
Freitag, 18. Juni 2010, ab 20 Uhr
Einlass 19.30 Uhr, Eintritt frei
Die OPPACHER Disco-Nacht
mit Radio Lausitz
- Modenschau des Labels „Rockmädchen“
- JENIX live
- DJ-Party mit den DNA-beachboys
Samstag, 19. Juni 2010, ab 14 Uhr
Einlass 13.30 Uhr, Eintritt frei
Die OPPACHER Party-Nacht
mit HITRADIO RTL SACHSEN
- Spielmannszug Einheit 68 Ruhland e. V.
- Comedy mit Schlicht & Kümmerling
- Silent Circle
- Münchener Freiheit
- DIE PRINZEN
- DJ-Party mit Christoph Herrmann
Anschließend großes Höhenfeuerwerk
Sonntag, 20. Juni 2010, 11-18 Uhr
Einlass 10.30 Uhr, Eintritt frei
Der große OPPACHER Familientag
- Jugendblasorchester Görlitz
- TESSA
- Programm der Kindertagesstätte Oppach
- Gerd Christian
- Andrea Jürgens
- Andreas Martin
Weitere Highlights
Am Samstag und Sonntag erwarten Sie außerdem ein großer Kinderbereich u. a. mit
- Fun Jumper
- großer Hüpfburg
- Kinderschminken
- Bastelstraße
- Kinder-Fahrradschule
sowie
- Hubschrauber-Rundflüge
- Riesenrad
- und weitere Attraktionen.
Besichtigungen des Brunnenbetriebes:
Samstag (14–18 Uhr) und Sonntag (11–16 Uhr)
Wir bitten um Verständnis, dass der Zutritt zum Festgelände mit Hunden nicht
gestattet ist.
Änderungen vorbehalten.
http://www.oppacher.de/index.php?src=events_brunnenfest
16.06.2010 20:00:22
http://oberlausitzmyhome.eu/auf_schusters_rappen.html
Bilder sandte mir Familie Hohlfeld aus Neugersdorf, die am 2. Sächsischen Wandertag teilgenommen hatten, der in Großschönau und Umgebung super organisiert und ausgeschildert war ! Familie Hohlfeld ist über den Hutberg zum Goethekopf und dann über Spitzkunnersdorf an der Schanze vorbei zurück.
Die Mittellausitzer Berglandtour hatte sie über Schönbach und Lawalde geführt.
Oberlausitzer Genussmarkt 2010
Der Oberlausitzer Genussmarkt 2010 steht ganz unter dem Motto "Genussvolles mit Hopfen und Malz". Am Wochenende vom 12. bis 13. Juni 2010 wird Neusalza-Spremberg wieder zur oberlausitzer Hauptstadt des Genusses und begrüßt gemeinsam mit vielen Brauereien der Oberlausitz die Gäste zum diesjährigen Markttreiben.
Gemeinsam mit dem sächsischen Brauerbund und der Marketinggesellschaft präsentieren sich neun Brauereien aus der Oberlausitz mit ihren schmackhaften und abwechslungsreichen Bieren. Ein Höhepunkt wird der erste öffentliche Auftritt der Oberlausitzer Bierkönigin sein.
Neben kulinarischen Genüssen wird auch wieder allerhand Kultur für Groß und Klein geboten. Sie dürfen gespannt sein!
Das genaue Programm und weitere Details demnächst hier auf dieser Seite und unter http://www.neusalza-spremberg.de/
Das 16. Altstadtfest Görlitz findet vom
27. - 29. August 2010
Informationen zur Standplatzvergabe zum 16. Altstadtfest Görlitz finden Sie unter Aktuelles sowie unter www.kultur-service-goerlitz.de .

Drei Tage lang feiern Görlitzer und Zgorzelecer gemeinsam mit ihren Gästen eines der größten Volksfeste in der Region. Ausgelassene Stimmung herrscht an beiden Neißeufern. Buntes Markttreiben und extravagante Darbietungen von Gauklern und Komödianten ziehen die Zuschauer in ihren Bann. Im Herzen der Altstadt belagern zahlreiche Händler, Musiker und Wirte die historischen Plätze und bezaubern die Besucher mit einem lebendigen, mittelalterlichen Fluidum.
Wanderungen 2010 die in der Gemeinde Großschönau mit Erholungsort Waltersdorf angeboten werden.
Geschichten aus dem Zittauer Stadtwald-von Pönfall 1547, Kronenbruch und Nonnenfraß
01.07.10/05.08.10/02.09.10/07.10.10/ jeweils 13.00 Uhr, ab Niederkretscham Waltersdorf, ca. 2,5h
Sonne, Mond und Sterne-ein Abendspatziergang im Naturpark
25.06.10/09.07.10 jeweils 20.00 Uhr
13.08.10/10.09.10/15.10.10 jeweils 19.00 Uhr,
ab Niederkretscham Waltersdorf, ca. 1,5h
Fackeln und Sonnenuntergang auf dem Mittagsberg
11.06.10/23.07.10 jeweils 19.30 Uhr
27.08.10 um 18.30 Uhr
24.09.10 um 17.30 Uhr
08.10.10 um 17.00 Uhr
Kosten p.P. 5,00%u20AC inkl. Fackel, ab Sonnebergbaude OT Waltersdorf
Gereimte Ortsführung mit dem Müllerburschen Hans
von Mai - Oktober jeden Freitag 15.00 Uhr,
ab Niederkretscham Waltersdorf
Wanderung ins Lausche-Hochmoor
von Mai - Oktober seit Dienstag 18.05.10 aller 14 Tage 10.00 Uhr, ab Übergang Wache,
OT Waltersdorf
Kirch- und Orgelführung an der historischen Tamitiusorgel
von Juni-September jeden Mittwoch 10.00 Uhr, in der Ev.-Luth. Kirche Waltersdorf
Herzlichen Dank fuer diese Informationen an:
Jeannette Noffke
Tourist-Information
Großschönau/OT Waltersdorf
1008. Bautzener Frühling
Bereits zum 1008. Mal feierte Bautzen am vergangenen Wochenende den Frühling. Auf den Bühnen am Hauptmarkt, Fleischmarkt und Kornmarkt drängten sich die Besucher des diesjährigen, kunterbunten Stadtfestes um ein umfangreiches Kulturprogramm. Originelles Handwerk gab es auf der Reichenstraße zu bestaunen und auch für das leibliche Wohl war überall gesorgt.
Zum 15. Tag der Vereine am Samstag präsentierten sich gut 70 Bautzener Interessengemeinschaften und stellten ihr Vereinsleben vor. Mit Live-Musik, Handwerker- und Trödelmarkt sowie einem umfangreichen Kinderprogramm war auch auf dem diesjährigen Bautzener Frühling für jeden Stadtfest-Besucher etwas dabei.
Video zum Artikel und Quelle >>>> HIER
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Ausstellung im Deutschen Damast- und Frottiermuseum, Großschönau 2010
Nacht-Sichten (Plakat)
Deutsches Damast- und Frottiermuseum
Großschönau/Kunstkabinett 6.6. bis 22.8.2010
Eröffnung: 06. Juni 10:00 Uhr
Einführende Worte: Frank Richter
Homepage der Malerin Gabriele Watterott
Die Wiedergabe der Natur ist ihre Liebe.
Auf vielfältige Weise bei ihren Fahrradtouren erlebt.
Gabriele Watterott ist Mitglied im Oberlausitzer Kunstverein e. V.
und seit 31.12.2007 selbständige Künstlerin.
850 Jahre Kittlitz
Die Kittlitzer Vereine haben sich ein buntes Feuerwerk von attraktiven
Veranstaltungen zur 850Jahrfeier einfallen lassen - denn schließlich wird man nicht jeden
Tag 850 Jahre alt!
Da stechen natürlich als Highlight die Schlager- Romantik-Nacht mit Stargast
Guido
Hoffmann
und zum krönenden Abschluß das Konzert mit der legendären Rockband
„Karussell“
hervor. Doch die Macher haben großes Augenmerk
auf die Ausgewogenheit von verschiedenen Veranstaltungen gelegt, um möglichst viele Besucher anzusprechen. Das geht von Kino und Theater, Buchvorstellung, Ausstellungen, Kreativabend, viel Sport und Spaß für Kinder und, und, und ....Ganz besonders können sich die Besucher schon jetzt auf die stimmungsvollen Führungen
durch Schloß und Kirche und die historischen Kremserfahrten freuen.
Hier werden Sie Kittlitz pur erleben.
Schauen Sie ins Programm!
Für Jeden ist etwas dabei.
Das aktuelle Programm können Sie hier kostenlos herunterladen.
Sie finden es auch unter http://www.faschingsclub-kittlitz.de/
850 Jahre Kittlitz - das Festprogramm
(400.1 KB)
Die Kittlitzer Vereine haben sich
ein buntes Feuerwerk von attraktiven
Veranstaltungen zur 850Jahrfeier
einfallen lassen - denn
schließlich wird man nicht jeden
Tag 850 Jahre alt!
Unwetter in der Oberlausitz
Bildergalerie (5 Fotos) Heftiger Hagelschauer im Oberland
Am späten Nachmittag ist die Oberlausitz von einer Schlechtwetterfront heimgesucht worden. Der Deutsche Wetterdienst hatte am Nachmittag eine Unwetterwarnung herausgegeben. Ein starkes Gewitter mit heftigen Regenfällen zog über unser Sendegebiet.
Im Oberland wurde den Bewohner der Pfingstmontag kräftig verhagelt. Tischtennisballgroße Hagelkörner richtet erheblichen Schaden an. Die aktuellen Bilder haben wir aus Seifhennersdorf erhalten, ähnlichen Unbilden wurden aber auch aus Großschönau und Leutersdorf gemeldet.
Quelle
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Händler für das Schiss’n gesucht
Großschönau
Händler, die sich in diesem Jahr am Grußschinner Schiss’n beteiligen möchten, können sich noch in der Gemeindeverwaltung melden. Das Volksfest findet diesmal vom 16. bis zum 19. Juli statt. Händler können ihre Waren am Sonnabend, dem 17.Juli, und Sonntag, dem 18.Juli, anbieten, teilt die Gemeindeverwaltung mit. (SZ/hg)
E-Mail an: touristinfo@grossschoenau.de
Busexkursion am 19. Juni in den Schluckenauer Zipfel und in die Böhmische Schweiz
Es ist schon zu einer schönen Tradition geworden, dass der Sächsische Verein für Volksbauweise eine Busexkursion anbietet, um gemeinsam mit Interessierten die Umgebindehauslandschaft zu erkunden. In diesem Jahr geht es am 19. Juni in den Schluckenauer Zipfel und in die Böhmische Schweiz. Frau Augstenová aus Ušt?k wird die Fahrt wieder in bewährter Weise fachlich vorbereiten. Wie auch die anderen Jahre unterstützen wir als Geschäftsstelle Umgebindeland den Sächs. Vereins für Volksbauweise bei der Vorbereitung. Diesmal laufen auch die Anmeldungen über uns. Wer Interesse an der Fahrt haben, richtet bitte bis 31. Mai seine Anmeldung direkt an die Geschäftsstelle Umgebindeland:
- per Post an den Landkreis Görlitz, Geschäftsstelle Umgebindeland, 02763 Zittau, Hochwaldstr. 29
- per Fax an 03583/54031109 oder per E-Mail an info@umgebindeland.de.
Leider stehen in diesem Jahr keine Fördermittel zur Verfügung, so dass die Kosten für den Bus auf die Teilnehmer umgelegt werden (20 Euro pro Person). Geplant ist auch ein Mittagessen in der Gaststätte, das vorher für alle bestellt, aber von jedem selbst bezahlt wird, sofern er sich daran beteiligt. Wer Interesse hat, vermerkt das bitte bei der Anmeldung (normal oder vegetarisch).
Dokumentation über Umgebindehäuser auf der Webseite vom Umgebindeland
Unter Redaktion von Peter Palm und unter Mithilfe von Bo?ena Ziobro ist eine Dokumentation über Umgebindehäuser entstanden. Sie entstand als Gemeinschaftsaktion des Sächsischen Vereins für Volksbauweise, des polnischen Vereins der Freunde des Bogatyniaer Landes und des Hainewalder Kulturvereins. Horst Pinkau lieferte dazu anschauliche Zeichnungen. Kernstück des Werkes ist ein Beitrag des im letzten Jahr verstorbenen Karl Bernert - ein Auszug aus dem Hauptwerk von 1988. Es wird ergänzt durch drei weitere Beiträge von Peter Palm über Annahmen zum baugeschichtlichen Werdegang der ländlichen Oberlausitzer Volksbauweise, von Heinz Rentsch über die Aufgaben des Malers und Restaurators bei der Erhaltung der Umgebinde- und Blockbauweise im Dreiländereck sowie von El?bieta Rdzawska über die Umgebindebauweise als Gegenstand kultureller Gemeinsamkeit dreier Völker. Die Dokumentation, die sowohl in Deutsch als auch in P olnisch verfügbar ist, kann hier heruntergeladen werden: HIER
Theatersommer in Bautzen
Pension Schöller auf der Ortenburg
Sehen Sie hier den aktuellen TV-Spot zum Bautzener Theatersommer 2010 auf der Ortenburg. >>> HIER
Mehr Informationen und Ticketreservierungen gibt`s hier.
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Pension Schöller
15. Bautzener Theatersommer |
Website Theater Bautzen >>> HIER |
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Nach zwanzig Jahren steht „Pension Schöller" mal wieder auf dem Spielplan des Bautzener Theaters und diesmal wird der Schwank der Schwänke als Freiluftspektakel beim 15. Bautzener Theatersommer auf der Ortenburg für Heiterkeit sorgen. Der Provinzler Philipp Klapproth will sich in der Hauptstadt mal so richtig amüsieren – am liebsten in einer psychiatrischen Privatranstalt. Damit will er dann vor seinen Stammtischfreunden angeben! Sein Neffe Alfred kennt zwar keine solche Anstalt, aber er braucht das Wohlwollen und vor allem das Geld seines Onkels und weiß sich daher zu helfen: Er nimmt das Land-Ei Klapproth mit zu einer Soirée in die grundsolide Familienpension Schöller, lässt ihn aber in dem Glauben, er befände sich in einer Nervenheilanstalt. Onkel Klapproth unterhält sich prächtig mit den vermeintlchen Irren, den zugegeben leicht skurrilen Bewohnern der Pension: dem poltrigen Großwildjäger, der aufdringlichen Romanschriftstellerin, dem jähzornigen Militär, dem sprachgestörten Schauspielschüler. Auch der musikliebende Direktor Schöller scheint nicht ganz ohne. Klapproth fährt jedenfalls vergnügt nach Hause. Doch dort muss er allerdings bald feststellen, dass die vermeintlichen Irren keineswegs sicher verwahrt sind , denn plötzlich bekommen er und seine ihm den Haushalt führende Schwester jede Menge Besuch aus Berlin. Seit über einem Jahrhundert hat "Pension Schöller" einen Stammplatz auf den deutschen Bühnen. Situations- und Verwechslungskomik sind aber nur eine Stärke dieses Stückes, das die beiden Mainzer Karnevalisten Wilhelm Jacoby und Carl Laufs gemeinsam ersannen. Der Kern des Lustspiels liegt in der Erkenntnis, dass die Grenze zwischen Normalität und Wahnsinn letztlich nur eine Frage der Perspektive ist. |
Boney M. kommt nach Neugersdorf

Von Romy Kühr
Nachdem im Mai 2007 das erste Mal ein Open-Air-Konzert auf dem Sportplatz bei Stadt Zittau in Neugersdorf stattfand - damals stand Schlagersänger Matthias Reim auf der Bühne - starten die Veranstalter einen zweiten Versuch. Am Pfingstsonnabend kommt die Kultband Boney M. nach Neugersdorf.
Das soll der Auftakt zu einer Konzertreihe sein. "Künftig wollen wir immer am Pfingstsonnabend ein Open Air auf dem Sportplatz veranstalten", sagt Jens Fichte vom Veranstalter, der Cash Casino Gruppe. Weil die Karten für Boney M. nur neun Euro kosten, hätten viele schon vermutet, es handele sich um eine Covergruppe. Die Cash Casino Gruppe Sachsen, die ihren Sitz in Neugersdorf hat, sponsert aber das Konzert: "Dadurch können wir einen Preis anbieten, den sich viele leisten können." Außerdem, so betont Fichte, kommt Boney M. mit der kompletten Band aus London angereist, es wird also ein echtes Live-Konzert.
Die Band, die bekannt wurde mit Hits wie "Rivers of Babylon" oder "Daddy Cool", wurde 1975 von Produzent Frank Farian gegründet. Er wollte eingängige Diskolieder und eine akrobatische Bühnenshow zeigen. Von Anfang an war die Sängerin Liz Mitchell der Mittelpunkt der Formation Boney M. Heute gibt es nach diversen Rechtsstreitigkeiten verschiedene Gruppen, die unter dem Namen Boney M. auftreten. Nach Neugersdorf kommt aber das Original mit Liz Mitchell. Boney M. steht am Pfingstsonnabend ab 21 Uhr auf der Bühne. Ab 18Uhr tritt ein Roland Kaiser-Double auf sowie der Coversänger Karsten T, der Partyhits für Alt und Jung zum Besten gibt. Die Party steigt ab 17Uhr. Die Eintrittskarten gelten für gleich drei Veranstaltungen am Pfingstwochenende: Neben dem Konzert auch für die Aftershow-Party im Stadt'l ab 23 Uhr sowie für die Ü-30-Party am Sonntag im City Center Löbau.
Für den Veranstaltungstag hat Neugersdorf die Nachtruhe bis 24Uhr ausgesetzt. Außerdem sei circa ab 17Uhr mit erhöhtem Verkehrsaufkommen auf der Hauptstraße und rund um Stadt Zittau zu rechnen, heißt es aus dem Ordnungsamt.
Karten im Vorverkauf: Alle Reisebüro Orthgiess, alle Cash Casinos, City Center Löbau, Holiday Land Kretschmar Reisen, im Internet: www.cash-casino.de
Neuer Verein kümmert sich um Katzen in Not
Von Thomas Mielke
Michael Binner, Vorsitzender des neuen Vereins „Katzen in Not“, zeigt Benny, den Jugendliche vor wenigen Tagen erschlagen wollten. Foto: Thomas Knorr
Benny sieht mit seinen hübschen Augen und seinem weichen Fell so lieb und anschmiegsam aus. Kaum vorstellbar, dass Jugendliche den weiß-grau getigerten Kater vor wenigen Tagen in einer Zittauer Gartensparte mit einer Schaufel erschlagen wollten. Eine Kleingärtnerin hat ihn gerettet. Nun lebt die Samtpfote in der Schrammstraße 18b, beim neuen Verein „Katzen in Not“.
Schon seit 2006 nehmen Helga und Michael Binner Tiere von Urlaubern oder Kranken vorübergehend in ihrer Katzenpension auf. Darüber hinaus pflegen die Tierliebhaber bereits seit vielen Jahren Stromer und nehmen geschundene Exemplare zusätzlich in ihrer Pension auf, lassen sie behandeln und pflegen. Nun haben sie mit ihren Helfern und Unterstützern einen Verein gegründet. Der Hauptgrund dafür sind Fördermittel, sagt Vorsitzender Michael Binner. Obwohl die Erlöse aus der Pension für die Pflege von ausgesetzten und pflegebedürftigen Katzen eingesetzt werden, hat das Geld manchmal nur gerade so gereicht. Schließlich werden für die Erst-Behandlung beim Tierarzt samt Sterilisation oder Kastration rund 100 Euro fällig, rechnet Helga Binner vor. Außerdem kosten auch Futter, Katzenstreu und die Unterkunft Geld. So ist es schon vorgekommen, dass die Pension vorübergehend keine der hilfsbedürftigen Katzen mehr aufnehmen konnte. Zurzeit leben – neben den Kurzzeitgästen – 17 Kätzchen in der ehemaligen Glaserei im Hinterhof an der Schrammstraße. „Und eine werdende Mutter“, sagt Christina Gärber, stellvertretende Vereinsvorsitzende. Sie wurden von der Polizei, dem Ordnungsamt oder Privatpersonen gebracht beziehungsweise gemeldet. „Die meisten wurden ausgesetzt“, sagt Helga Binner. Das erkenne sie daran, dass die Katzen stubenrein seien und sofort aufs „Kästel“ gingen.
Die Tiere wohnen getrennt von den „Urlaubern“ in mehreren Räumen. Diese sind mit alten Möbeln, Teppichen, Kratzbäumen, Kuschelecken und selbst gezimmerten Balancier- sowie Kletterstrecken ausgestattet. Natürlich stehen in jedem Raum mehrere „Kästel“. Werden die Fördermittel bewilligt, kommen weitere Kletterstrecken hinzu. Wenn die Katzen wieder gesund sind und keine Angst mehr haben, sucht der Verein neue Besitzer für sie. „Unsere Aufgabe ist es, die Tiere in liebevolle Hände weiterzugehen“, sagt Michael Binner. In der Regel muss das neue Herrchen eine Schutzgebühr von 35 Euro bezahlen. Die Tierarztkosten sind Verhandlungssache. Weil die aber nicht jeder übernehmen kann oder will, sucht der Verein Sponsoren und weitere Mitglieder.
Benny jedenfalls hat schon sichtlich von der Pflege des Vereins profitiert. Das hübsche Kätzchen sieht gepflegt aus und geht zutraulich auf Besucher zu. „Es geht ihm wieder gut“, sagte Helga Binner.
Kontakt: 03583/796288, Spendenkonto bei der Sparkasse Oberlausitz-Niederschlesien, Bankleitzahl 85050100, Konto 3100035436
Quelle: www.sz-online.de
3. Bahnerlebnistage am 10./11. April 2010
Erstmals finden die beliebten Bahn-Erlebnistage zu Beginn der Saison am 10. und 11. April 2010 statt. Zu erleben sind neun besondere Bahnattraktionen mit einem Ticket. Fahren Sie mit der historischen Straßenbahn durch das frühlingshafte Kirnitzschtal. Oder entdecken Sie den Steinbruch in Lohmen-Herrenleite mit der Feldbahn. Im Bahnland Sächsische Schweiz dürfen Ihre Kinder die kleinen Loks der Modellbahnen in Königstein und Stolpen einmal selbst steuern. Gute Fahrt!
Mehr Informationen dazu >>> hier
30 Jahre Windbergbahn
Für den Windbergbahnverein in Dresden-Gittersee ist 2010 das Jahr der Jubiläen. Gleich dreimal kann gefeiert werden: 30 Jahre "Technisches Denkmal Windbergbahn"; 30 Jahre Verein Windbergbahn e.V.; 100 Jahre Windberglok 98.0, gebaut in der Sächsischen Maschinenfabrik vormals Richard Hartmann AG Chemnitz. Aus diesem Anlass organisiert der Windbergbahn e.V. zahlreiche Exkursionen mit professionellen Wanderleitern und Zubringerbussen.
Mehr Informationen >> Hier

Saisonstart entlang der Weißeritztalbahn
Die Signale stehen auf grün für die Fahrt in die neue Tourismussaison. Und so bietet die SDG Sächsische Dampfeisenbahngesellschaft mbH gemeinsam mit der IGW ihren Gästen zahlreiche Veranstaltungen: ein Höhepunkt ist das 2. Schmalspurbahn-Festival am 17./18. Juli. Die SDG hält zusätzlich einen neuen Service bereit: Auf allen sieben Stationen entlang der Strecke wurden Informationstafeln installiert. Zugbegleiter und Servicemitarbeiter sind jetzt in neuer Dienstkleidung unterwegs.
Mehr Informationen >>> Hier
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Einfahrt in den Bahnhof Rabenau
Copyright: SDG, Kati Schmidt Bildmaße: 300 x 450 Pixel | | |
Barockschloss Lichtenwalde wiedereröffnet

Nach zehnjähriger Rekonstruktion ist das Barockschloss Lichtenwalde bei Chemnitz, größtes nichtwettinisches Schloss in Sachsen, wieder für Besucher geöffnet. In neuem Glanz strahlt das Innere des in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts erbauten Schlosses: Die historischen Räumlichkeiten im unteren Geschoss, das Chinesische Zimmer, der Rote Salon, die gräfliche Bibliothek und das so genannte Königszimmer präsentieren sich nach der Restaurierung schöner denn je.
Mehr Informationen gibt es >>> hier
Porzellansammlung im Dresdner Zwinger wiedereröffnet
Die qualitätvollste und mit 20.000 Einzelstücken zugleich umfangreichste keramische Spezialsammlung der Welt steht den Kunstliebhabern seit 1. April nach sechsmonatiger Restauration wieder uneingeschränkt im Dresdner Zwinger zur Verfügung. Die neuartige Präsentation ist eine Hommage an August den Starken im Geiste des Spätbarock. Die Wiedereröffnung der Porzellansammlung ist ein Glanzpunkt der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden im Jubiläumsjahr des Porzellans.
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Hier kann man wieder sehr schöne Winterfotos bewerten:
Bildergalerie
Ihre Winterfotos
KULTURNACHT ZITTAU 2010
(1.77 MB)
. Zittauer Kulturnacht
am Freitag, 19. März 2010, von 19:00 bis 24:00 Uhr
FLYER zum herunterladen
Achtzehn Kultur- und Bildungseinrichtungen sowie Kirchen der Stadt Zittau laden am 19. März 2010 mit speziellen Angeboten zu ungewöhnlicher Zeit zum Besuch ein.
Erleben Sie einmal anders - geheimnisvoll und romantisch - was Zittau zu bieten hat. An diesem Abend können Sie von 19:00 Uhr bis Mitternacht einen Bummel durch die Einrichtungen unternehmen, Ausstellungen anschauen, in ferne Kulturen eintauchen, der Musik und auch Lesungen lauschen, bei Führungen interessante Entdeckungen machen und vieles mehr.
Ein Eintrittspreis für alle Angebote.
Vorverkauf (ab 1. März in der Tourist- Information Zittau): 4,50 €
Abendkasse 5,00 €
Kinder und Jugendliche bis 15 Jahre in Begleitung Erwachsener sind eintrittsfrei.
Im Oberen Schloss Taubenheim kann geheiratet werden
Taubenheim
Im Oberen Schloss in Taubenheim sind künftig standesamtliche Trauungen möglich. Das hat der Sohlander Gemeinderat beschlossen. „Im Standesamt gibt es immer wieder Anfragen nach romantischen Räumen, und der Schlosspark in Taubenheim wird oft für Hochzeitsfotos genutzt“, sagt Bürger- und Bauamtsleiter Ludwig Kretschmar.
Eine Anfrage der Verwaltung hat Familie Philippi als Eigentümer des Schlosses positiv beantwortet. Für die Gemeinde hat der Schritt keine finanziellen Folgen. Die Kosten für die Nutzung der Räume tragen die Hochzeitspaare. „Wer sich im Schloss trauen lässt, muss nicht zwangsläufig im ,Haus Oberlausitz’ feiern, das den gleichen Eigentümern gehört“, betont Ludwig Kretschmar. Im Landhotel Erbgericht in Wehrsdorf sind seit einigen Jahren Trauungen möglich. Bisher wurde das selten genutzt. (SZ/ks)
Berg-Musikanten starten mit Frühlingskonzert
Löbau
Die Löbauer-Berg-Musikanten laden zum Frühlingskonzert amSonntag, dem 28. März, um 16 Uhr im Kulturzentrum Johanniskirche Löbau ein. Unter dem Eindruck des jüngst gefeierten Jubiläums ist das Motto des Konzertes „40 Jahre Blasmusik aus Löbau“. Es erklingt ein Querschnitt von Stücken und Melodien, die den Verein in 40 Jahren musikalisch bekannt gemacht haben. Aber auch neue Stücke, die im Winterprobenlager neu erarbeitet wurden, werden das Jugendblasorchester und die Löbauer-Berg-Musikanten separat und im Zusammenspiel zu Gehör bringen. (SZ)

Karten sind zum Preis von 8,00 €/6,00 Euro ermäßigt in der Tourist-Information Löbau (03585/450140) erhältlich.
Blaskapelle der Cunewalder Feuerwehr sucht Mitstreiter und Auftritte
Von Katja Schäfer
Die Kapelle hat zu wenig Mitglieder. Ändert sich das nicht, droht die Auflösung. Das soll verhindert werden.
Die Mitglieder der Blaskapelle der Feuerwehr Cunewalde proben immer dienstags ab 19.30Uhr in der Polenz-Schule in Cunewalde. Foto: SZ/Uwe Soeder
Die Blaskapelle der Freiwilligen Feuerwehr von Cunewalde steht an einem Scheideweg. „Entweder es gelingt uns, neue Mitstreiter zu gewinnen und öfter aufzutreten. Oder die fast 60-jährige Geschichte geht zu Ende“, bringt es Hans-Jürgen Hamann auf den Punkt. Und er lässt keine Zweifel daran, dass Letzteres für ihn und die anderen „sehr traurig“ wäre.
„Wir haben wirklich gute Musikanten“, sagt Hans-Jürgen Hamann. Das Problem besteht darin, dass es inzwischen zu wenige sind. Zwar hat die Blaskapelle offiziell 18Mitglieder, vorwiegend aus der Umgebung von Cunewalde. Doch mindestens drei scheiden demnächst aus Alters- oder Gesundheitsgründen aus, zwei studieren außerhalb, und die übrigen können auch nicht immer zur Stelle sein.
Unzufriedenheit wächst
„Manchmal telefonieren wir tagelang herum, um für Auftritte Aushilfen zu bekommen“, sagt Hans-Jürgen Hamann. Darunter leide die Qualität der Musik. „Die Unzufriedenheit in der Kapelle wächst“, beschreibt ihr Leiter Andreas Gerschwitz. Zwei Probleme müssen nach Meinung der beiden Männer jetzt gelöst werden: Zum einen braucht die Feuerwehr-Blaskapelle – eine der ganz wenigen, die es im Landkreis Bautzen überhaupt noch gibt – dringend zuverlässige Musikanten jeden Alters als neue Mitstreiter. Genau so gern gesehen sind „Leute, die uns musikalisch neue Wege zeigen und die Kapelle besser vermarkten, als wir das können“, sagt Hans-Jürgen Hamann.
Zum anderen werden Auftrittsmöglichkeiten gebraucht. Früher haben die Feuerwehr-Musiker oft zum Tanz gespielt. Jetzt treten sie vorwiegend bei privaten Feiern auf, ab und zu bei Dorf- und Stadtfesten und selten bei Frühschoppen. „Es werden immer weniger Auftritte, aber die sind ganz wichtig. Wenn viele Auftritte stattfinden, ist das für die Musiker ein großer Ansporn“, nennt Andreas Gerschwitz seine Erfahrungen. An Vereine, Unternehmer und Organisatoren von Veranstaltungen geht seine Bitte, die Blaskapelle zu engagieren. Sollte es nicht gelingen, das Team mit 15Mitgliedern zu erhalten, bliebe noch der Umbau zur kleineren Kapelle mit zehn Leuten. „Das ist aber mit vielen Fragezeichen verbunden. Zum Beispiel müssten einige Mitglieder auf andere Instrumente umsteigen“, erklärt der Leiter.
Bürgermeister Thomas Martolock verspricht Unterstützung. Er will per Mundpropaganda für die Kapelle werben, Veranstalter „für Auftritte sensibilisieren“. „Außerdem werde ich Partner suchen, die den Prozess des Umbaus von 15 auf zehn Musiker fachkundig begleiten“, kündigt er an. Denn die Auflösung der Kapelle wäre die schlechteste Möglichkeiten – darin sind sich alle einig.
Kontakt über Kapellenleiter Andreas Gerschwitz, (035872) 34924
(SZ)
Girbigsdorfer feiert Frühlingsfest im Helenenbad
Von Jenny Ebert
Karsten Trenkler macht aus der Not eine Tugend und holt bekannten Partystar im Mai nach Görlitz.
Das Görlitzer Helenenbad wird im Mai sozusagen zur Außenstelle des beliebten Girbigsdorfer Frühlingsfestes. Weil Veranstalter Karsten Trenkler im vierten Jahr des Festes nicht den Zuschlag von der Gemeinde Schöpstal bekommen hat, verlegt er es nun ins Helenenbad. „Auf der Suche nach einem neuen Veranstaltungsort sind wir beim AUR auf offene Ohren gestoßen und können unser Fest in Görlitz durchführen“, sagt Karsten Trenkler. Der Verein für Arbeitsmarkt- und Regionalentwicklung (AUR) hat das Gelände des Helenenbades vor einigen Wochen von der Stadt übernommen – und ist daran interessiert, mehrere Veranstaltungen den Sommer über durchzuführen, wie Hauptkoordinator Christoph Suda neulich sagte.
Am 15. Mai wird die große Party steigen. Für ihr Debüt im Helenenbad haben sich der Girbigsdorfer Karsten Trenkler mit seiner Firma Schöpstalevents und der Görlitzer Harald Sturm mit Sturmevents einiges einfallen lassen. So tritt unter anderem Partystar Fancy auf, der schon im vergangenen Jahr in Girbigsdorf mit seinen Hits wie „Flames of love“ oder „Bolero“ Stimmung aufs Frühlingsfest brachte.
Veranstalter auf der Bühne
Der zweite Auftritt kommt vom Veranstalter Trenkler selbst, der als „Karten T.“ auftritt. Er ist sozusagen auch vor den Kulissen in der Region kein Unbekannter mehr und will mit seinem neuen Programm nach eigener Aussage „dem Publikum richtig einheizen“. Nach den beiden Live-Auftritten gibt es laut Veranstalter Musik aus der Konservendose und viele kleine Überraschungen. „Um vom Wetter unabhängig zu sein, wird natürlich wieder ein großes Festzelt dastehen“, verrät Karsten Trenkler.
Vor allem die Schöpstaler haben damit die Qual der Wahl: Ein anderer Veranstalter lädt zeitgleich zum Frühlingsfest in den Girbigsdorfer Auepark ein.
Das Frühlingsfest im Helenenbad beginnt am 15. Mai um 18 Uhr. Gegen 20 Uhr wird der erste Live-Auftritt stattfinden. Karten für die Veranstaltung gibt es für acht Euro unter anderem beim SZ-Treffpunkt im City-Center. Tipp: Wer die Karten bis zum 4. April kauft, zahlt nur sechs Euro. Abendkasse: zehn Euro.
(SZ)
OBERLAUSITZ TV PUNKT 1 sucht Eure Winterbilder !!!
Schickt Eure Bilder vom Winter in der Oberlausitz und gewinnt ein Wochenende mit einem Cabrio aus dem Autohaus Lust in Zittau
Der Winter hat die Oberlausitz fest im Griff - wir wollen Eure Fotos auf unserer Homepage in einer Bildergalerie veröffentlichen - unter allen eingesandten Fotos verlosen wir ein Wochenende mit einem Cabrio aus dem Autohaus Lust in Zittau - der Sommer kommt ganz bestimmt.
Sendet die Fotos bitte an mail@oberlausitztv.de zur Veröffentlichung auf der Oberlausitz TV-Homepage zu.
Einsendeschluß ist am 21. Januar 2009 - und hier geht`s zur Homepage des Sponsors.
Winterbilder für ein Cabrio: Die nächsten Bilder kommen von Gerhard Pietsch aus Hoyerswerda und Monika Kahle >>> Hier
Highlights 2010
Auch im Jahr 2010 bietet das Schlösserland Sachsen wieder eine Vielzahl von Veranstaltungshöhepunkten an. Lassen Sie sich von den Highlights zu einem Ausflug ins Schlösserland Sachsen inspirieren.

Schloss Moritzburg
Der Ball zum Märchen
9. Jan
»Aschenbrödels Küche« wird zum Tanzsaal. Träumen Sie sich eine Nacht lang zurück in das Märchen in der historischen Schlossküche von Schloss Moritzburg.
Informationen & Kontakt
Wintertreffen der Motorradfahrer
Am 8. und 9. Januar findet auf der Augustusburg das 40. Wintertreffen der Motorradfahrer statt. Seit 1971 treffen sich im Renaissanceschloss alljährlich am zweiten Samstag im Januar die "winterharten" Motorradfahrer aus ganz Europa zu Benzingesprächen und zünftiger Unterhaltung. Rockige Klänge, Bikegottesdienst, Bikermodenschau und das Motorradmuseum heizen die Atmosphäre auf.

Mehr Informationen auf der Internetpräsenz von Schloss Augustusburg
Ein Museum für die Textilwerke der Ehrenbürgerin
Von Madeleine Friedrich
Der Sohn der Sammlerin Anne-Rose Säuberlich setzt sich für den letzten Willen seiner Mutter ein und plant ein Museum im Ort.
Auf diesem Textilbild ist die Dresdner Bombennacht zu sehen.
Foto: privat
Die Sammlung der Textilkünstlerin Anne-Rose Säuberlich ist riesig. Auf mehrere tausend Stück an Bildern, Skizzen und sogar bestickte Taschen und Ringe schätzt ihr Sohn Arnd Säuberlich den Umfang. Seine Familie und Margit Pamperin, eine Freundin von Anne-Rose Säuberlich, sind seit Wochen dabei, alle Werke zu sichten, zu fotografieren und zu archivieren. „Sie hat ja bis zum Schluss nicht nur gesammelt, sondern auch an eigenen Werken gearbeitet“, erklärt Arnd Säuberlich. Zusätzlich zu den jahrzehntelang angefertigten Textilstücken hat Anne-Rose Säuberlich auch für die Fotochronik, den „Oppacher Bilderbogen“, gesammelt. „Von Mutter ist es im Testament festgelegt worden, dass ihre Sammlungen zusammen und möglichst hier im Haus bleiben, wo sie 80Jahre gelebt hat“, so Säuberlich, der am Haus der Mutter sein gleichnamiges Baugeschäft betreibt.
Die Pläne, ihren Traum vom eigenen Ausstellungsraum dort umzusetzen wo sie 80 Jahre gelebt hat, stecken derzeit in den Anfängen. „Es gibt verschiedene Varianten. Dazu haben wir schon Gespräche zu Fördermöglichkeiten sowie mit Planern gehabt“, erzählt er. Noch ist aber nicht geklärt, wie dieses Vorhaben finanziert wird. Ein Spendenkonto für das Museum Anne-Rose Säuberlich ist aber bereits eingerichtet.
Bis sie eines Tages dauerhaft im Ortszentrum ihrer Heimat präsentiert werden, müssen ihre Werke aber nicht jahrelang in dunklen Archivräumen verschwinden. „Für 2011 bereitet das Stadtmuseum Bautzen eine umfangreiche Ausstellung über die Textilwerke meiner Mutter vor“, kündigt Arnd Säuberlich an. Dieses Vorhaben hatte Anne-Rose Säuberlich schon vor ihrem Tod im Mai eingeleitet. Das Stadtmuseum hat ihm auch angeboten, ihre Sammlung der textilen Werke im Archiv des Stadtmuseums zwischenzeitlich einzulagern. Schließlich müssen auch einige der wertvollen Stücke vorsichtig behandelt werden, damit sie vor dem Verfall geschützt sind.
Für Arnd Säuberlich und seine Familie wird die Sichtung der unzähligen Stickereien, Patchworkarbeiten und Brettchenbänder noch lange dauern. „Da wir berufstätig sind, können wir uns darum erst nach der Arbeit kümmern“, erklärt er. Arnd Säuberlich hat schon ein paar neue Fotos zur Fortführung des Bilderbogens angefertigt. „Aber vielleicht helfen uns auch andere, den Bilderbogen hier vor Ort weiterzuführen und mit historischen Dokumenten zu ergänzen “, sagt er.
Spendenkonto Museum Anne-Rose-Säuberlich: Sparkasse Oberlausitz-Niederschlesien: Kto.:4000816662, BLZ:850501 00
Quelle: www.sz-online.de
30 Jahre Karneval in Neueibau
KNK feiert mit 20 Faschingsvereinen aus der Oberlausitz großes Jubiläum
Am Samstag feierten die Karnevalisten aus Neueibau ihr 30-jähriges Jubiläum. Bildergalerie mit 58 Fotos sehen.>>> Hier
Terrakotta-Armee ist in Dresden zu sehen
Dresden - Die berühmten Krieger der Terrakotta-Armee sind ab Sonnabend im ehemaligen Dresdner Heizkraftwerk Mitte zu sehen. Bei den 180 lebensgroßen Figuren - vor allem Generäle, Offiziere und Bogenschützen - handelt es sich um Nachbildungen aus dem Grab des ersten chinesischen Kaisers Qin Shi Huang Di (259 v. Christus).
Im Maßstab 1:10 sind zudem tausend Soldaten auf einem Schlachtfeld aufgestellt. Die Krieger wurden in historischen Öfen nach überlieferten Rezepturen gefertigt. Die Ausstellung tourt bereits seit sieben Jahren durch Europa und ist bis zum 15. März 2010 in Dresden zu sehen. (dpa)
Sachsen auf 35 neuen Wanderrouten
Suchen Sie nach besonderen Wanderrouten, um das herbstliche Sachsen auf Schusters Rappen zu entdecken? Dann lohnt ein Blick in die neue Wanderbroschüre der Reihe "Ausblicke" von Oberelbe Tours. Im Mittelpunkt der 4. Ausgabe stehen Wanderungen und Radtouren in der Lausitz und im Osterzgebirge. So erfährt der Leser unter anderem, wie man den Rabenauer Grund und die Dippoldiswalder Heide über Stock und Stein erkunden kann. Die sichere Ankunft ist dabei garantiert: Denn alle Touren sind persönlich getestet und beinhalten detaillierte Karten. Erhältlich ist die Broschüre in Touristeninformationen und der VVO-Zentrale.
Oberelbe Tours Touren & Tipps (Teil 4) 
Bestellung HIER
Oberelbe Tours Touren & Tipps (Teil 4)
(91.4 KB)
In der Broschüre "Wandertouren 4" werden weitere 35 interessante Wander- und Radtouren im Verkehrsverbund Oberelbe vorgestellt. Tourentipps für das Osterzgebirge und die Lausitz werden ergänzt durch Vorschläge für das Elbland, Dresden, die Sächsische Schweiz und Böhmen. Broschüre 86 Seiten, mit Kartenausschnitten, Routenbeschreibungen und vielen Bildern.
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Musiker zieht mit dem Fotoapparat durch Feld und Flur
Von Angelika Dornich
Im Beckenbergmuseum Eibau sind derzeit Bilder des Hobbyfotografen Günter Gocht ausgestellt.
Günter Gocht aus Leutersdorf ist zumindest den Älteren als Vollblutmusiker bekannt. Bis 1990 leitete er das Tanz- und Schauorchester „Astoria“, wirkte in der Modern Jazz Big Band von Klaus Lenz mit und als Trompeter im Tanzorchester des Berliner Rundfunks. Heute noch spielt der 71-Jährige Trompete, Flügel, Horn, Tenorhorn oder Posaune – je nachdem, wie es gebraucht wird – bei den Grenzlandmusikanten. „Nachdem deren Gründer Wolfgang Jährig gestorben war, habe ich mir sogar noch das Schlagzeugspielen angeeignet. Es gibt ja kaum Nachwuchs auf dieser Strecke“, sagt Günter Gocht. Jeden Tag übt und bläst er mindestens 20 Minuten.
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Das Beckenbergmuseum ist wochentags (außer Mittwoch) von 9 bis 12 und 13 bis 17Uhr geöffnet; an den Wochenenden 13 bis 18Uhr.
Quelle : www.sz-online.de



Günter Gochts zweite Leidenschaft ist die Fotografie. Vor allem die Schönheiten der Natur haben es ihm angetan. Fotos: M.Weber; G.Gocht (2)
Veranstaltung des Schlösserland Sachsen
hier
Impresssionen vom Elbhangfest 2009 hier
Mit Rolli auf Tour
Backstage an der Bockwindmühle Kottmarsdorf -
Bildergalerie: 19 Fotos
"Mit Rolli auf Tour" - das ist das Sommermagazin von Oberlausitz TV.
Die erste Station war die Bockwindmühle in Kottmarsdorf.
Die Bilder von den Dreharbeiten gibts in unserer Fotogalerie.
Den Link zur Mühle gibt es hier.
Eibau lud am 28. Juni 2009 zum 17. Bierzug ins Spreequellland
Wie in den vergangenen Jahren wurden zu unserem historischen Festumzug, der ganz im Zeichen des Eibauer Bieres und seiner bewegten Geschichte stand, Tausende Gäste erwartet, denn es hatt sich herumgesprochen, der „Bierzug“ entlang der B 96 ist ein ganz besonderes Highlight.
BILDER
Foto @ Volker Hohlfeld, Neugersdorf
EIBAUER BIERZUG SONNTAG 28. Juni 2009
Wenn am Sonntag gegen 10.30Uhr die Besucher dem ersten Wagen vom Bier- und Traditionszug an der B96 in Eibau zujubeln, haben die Menschen auf den Wagen und hinter den Kulissen bereits monatelange Arbeit hinter sich. Schon im Herbst eines jeden Jahres planen die Organisatoren für den Bierzug im nächsten Jahr und bis zum Frühjahr trudeln dann auch die Anmeldungen der Teilnehmer nach und nach beim Organisations-Komitee ein.
Pünktlich am Treffpunkt sein
Insgesamt wirken etwa 1500Menschen im Umzug mit und bemühen sich jedes Jahr, originelle, abwechslungsreiche und farbenfrohe Bilder zu gestalten.
Mehr dazu lesen >>> hier
Das Volksfest rund um den Bier- und Traditionszug beginnt am 26.6.2009. 19Uhr ist Bieranstich im Festzelt, es gibt Musik mit der Kapelle Oberland. Zum Bierzug gehört auch der Trödel- und Handwerkermarkt am Sonntag ab 8Uhr.
Zittauer Museen zeigen hochwertige Kunstausstellung
Zittau. Zum zehnjährigen Jubiläum des Museums Kirche zum Heiligen Kreuz mit der Dauerpräsentation des Großen Fastentuchs zeigen die Städtischen Museen Zittau ab 4.Juli einen einzigartigen Querschnitt der Kunstgeschichte mit Werken, die sich inhaltlich auf das Thema Kreuz beziehen. Laut Museumsdirektor Marius Winzeler sind im Stadtmuseum Meisterwerke aus sieben Jahrhunderten zu sehen, darunter Werke von Chagall, Dali, Dürer, Barlach, Slevogt. Die Werke stammen aus der Sammlung eines Kölner Kunstsammlers, der laut Winzeler aus Bescheidenheit das Pseudonym Wolfgang Sternling wählte und den Zittauer Museen über 500Werke des 15. bis zum 21.Jahrhunderts schenkte. 150Arbeiten daraus werden bis 8.November gezeigt. Die Schau „Kreuzzeichen. Bilder aus sieben Jahrhunderten“ wird am 4. Juli, 15Uhr, in der Klosterkirche eröffnet.
(SZ)
REISEKINO DAMPFBAHN Video
Der 3. Juli 2009 ist für die Stadt Zittau ein besonderer Tag, denn der Nachbau der ersten sächsischen Schmalspurlokomotive die IK Nr. 54 macht in Zittau Station. Die Begrüßung findet ab 11.00 Uhr auf dem Marktplatz in Zittau statt.
Das Festjahr "125 Jahre Schmalspurbahnen in Sachsen" nahm der Verein zur Förderung der Sächsischen Schmalspurbahnen e.V. zum Anlass, die erste Lokomotivgattung der sächsischen Schmalspurbahn-Geschichte wieder zum Leben zu erwecken. Die neue "Sächsische I K" mit der Loknummer 54 wird zukünftig auf allen sächsischen Schmalspurstrecken eingesetzt werden und bald zu deren Erhalt beitragen. Die sächsischen Schmalspurbahnen haben auch heute noch ein großes Potential für die regional ausgewogene Entwicklung Sachsens, das gezielt erschlossen und entwickelt werden muss.
Die "neue" I K Nr. 54 soll dabei mithelfen. Sie dient außerdem als Marketing-Instrument zur Vermarktung der Sächsischen Schmalspurbahnen auf Messen und Veranstaltungen deutschlandweit. Die Lokomotive entstand aus Sachspenden sächsischer Industrieunternehmen sowie finanzieller Spenden von Privatpersonen. Zittauer Unternehmen wie zum Beispiel die Olbersdorfer Guss GmbH und die Firma Schrauben Heidig beteiligten sich an diesem Projekt. Der Zusammenbau der einzelnen Komponenten erfolgte im Dampflokwerk Meiningen, der Fachwerkstatt für Dampfloktechnik in Deutschland. Vom 28. Juni bis zu ihrer feierlichen Inbetriebnahme am 4. Juli in Radebeul Ost wird dieser außergewöhnliche Lokomotivnachbau auf Stationen der Sächsischen Dampfbahnroute dem Publikum präsentiert.
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| 140 Jahre Telefon |
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Ein Streifzug durch die Fernmeldetechnik
Ausstellung vom 21.03.- 28.06. 2009, Ackerbürgermuseum Reichenbach In den 140 Jahren seit seiner Erfindung hat sich das Telefon zu einem der wichtigsten Kommunikationsmittel entwickelt. Weltweit verbindet es heute die Menschen miteinander und kaum jemand denkt dabei noch zurück an die zaghaften Anfänge dieses Mediums. Die ausgestellten Exponate des Görlitzer Sammlers Tristan Seifert lassen anschaulich erkennen, welchen Entwicklungsweg die Fernmeldetechnik genommen hat.
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A stroll through the Telecommunications
Exhibition from 21.03 .- 28.06. 2009, Fieldcitizens Museum in Reichenbach .
In the 140 years since its invention, the telephone has become one of the most important means of communication developed. Worldwide, it is now the people together, and hardly anyone still thinks back to the tentative beginnings of the medium. The exhibits of the collector Görlitzer Seifert Tristan can clearly see what the telecommunications development has taken.
kävelymatka Televiestinnän kautta
Näyttely alkaen 21.03 .- 28.06. 2009, Pelti KansalaisenMuseum Reichenbachissa.
Kun 140 vuotta sitten sen keksimisen, puhelin on tullut yksi tärkeimmistä viestintämenetelmät kehitettävä. Maailmanlaajuisesti on nyt ihmiset yhteen, ja tuskin kukaan vielä ajattelee takaisin alustavan alkaa keskipitkällä. Näyttelyesineis jos keräilijän Görlitzer Seifert Tristan voi selvästi nähdä, mitä televiestinnän kehitys on otettu.
| Bilder für jeden Tag |
Ausstellungen |
Kalenderbilder um 1900
Ausstellung vom 12.04. – 08.11. 2009, Dorfmuseum Markersdorf Im Gegensatz zu heute enthielten Kalender zwischen 1870 und 1920 nicht nur eine Tages- und Monatsübersicht, sondern neben wichtigen Terminen und kleinen Rätseln auch illustrierte Geschichten. Zusätzlich enthielten diese Kalender oft noch Gratis-Beilagen oder sogenannte Prämienbilder. Diese Prämienbilder brachten die große Kunst aus den Gemäldegalerien wie in Dresden oder Berlin in Form von Druckgrafiken auch in die einfachsten Stuben. Als Motive finden sich Familienporträts ebenso wie Tier- und Katastrophenbilder oder politische Darstellungen. Zu sehen ist eine kleine Auswahl aus der immensen Menge der Kalenderbilder in Original und Reproduktion.
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Pictures in 1900 calendar
Exhibition from 12.04. - 08.11. 2009, Village Museum in the Village Markersdorf
Unlike today contain calendar from 1870 to 1920 is not only a daily and monthly overview, but in addition to major events and small puzzles also illustrated stories. Additionally, in these calendars often free supplements or so-called premium images. These awards brought the photos from the great art galleries, paintings, as in Dresden or Berlin in the form of prints even in the simplest lounges. When motives are family portraits as well as animal and disaster pictures or political representation. You can see a small selection from the immense quantity of the calendar pictures in original and reproduction.
Kalenterin kuvia vuodessa 1900
Näyttely alkaen 12.04. - 08.11. 2009, Kylän Museossa Markersdorfissa.
Toisin kuin tänään sisältää kalenteri 1870-1920 ei ole ainoastaan päivittäin ja kuukausittain katsaus, mutta lisäksi merkittävistä tapahtumista ja pienet palapelit osoituksena myös tarinoita. Lisäksi näissä kalenterit usein vapaa täydentää tai niin sanottujen premium-kuvia. Nämä palkinnot tuonut kuvia suuri taidegalleriat, maalauksia, kuten Dresdenin tai Berliinin muodossa tulostaa jopa löytyy myös yksinkertaisessa huoneessa.Motiivit ovat perheen muotokuvia sekä eläinten ja katastrofien kuvia tai poliittista edustusta. Voit nähdä pieni valinta valtavan määrän kalenterin kuvat alkuperäisen ja toistolaitteet.
| Schlesische Festungen |
Ausstellungen |
"Geschichte fährt in die Zukunft- Schlesische Festungsstädte im städtebaulichen Wandel"
Ausstellung vom 26.04. – 30.08. 2009, Schloss Krobnitz Zahlreiche schlesische Städte wurden im 18. und 19. Jahrhundert stärker befestigt und zu beachtlichen Festungen ausgebaut. König Friedrich II. verwendete hohe Summen dafür. Belagerungen gab es dann wieder in der Auseinandersetzung mit Napoleon 1806/1807. In der Ausstellung präsentiert das Oberschlesische Landesmuseum als Auswahl die Festungen Glogau, Silberberg, Glatz, Neisse und Kosel. Gezeigt werden insbesondere Pläne sowie historische Fundstücke.
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Dorfmuseum Markersdorf zeigt altes Handwerk
Bereits das alte deutsche Sprichwort erinnert daran: „Handwerk hat goldenen Boden!“ Einst kam dem Handwerk ein hoher Stellenwert zu, heute sind viele Handwerke vergessen oder geraten zunehmend in Vergessenheit. Dies liegt zum einen am technischen Fortschritt, der viele Handwerke überflüssig erscheinen lässt. Zum anderen führen Lebenswandel und veränderte Bedürfnisse zum Aussterben verschiedener Märkte und damit Handwerke, die heute im Alltag anscheinend nicht mehr gebraucht werden, wie etwa Bürsten- und Besenbinder oder Plattner. Doch sind Berufe wie Ziegler, Wagner, Sieber,Müller, Schneider oder Weber weiterhin in aller Munde, und sei es auch nur als heute gängige Familiennamen, von denen viele nicht mehr wissen, dass sie einmal das Handwerk desjenigen beschrieben, der sie trug.
Eine besonders wertvolle Zusammenstellung historischer Handwerke stellt Hans Sachs´ „Eygentliche Beschreibung Aller Stände auf Erden, hoher und nidriger, Geistlicher und Weltlicher, Aller Künsten, Handwercken und Händeln, u. vom größten biß zum kleinesten, Auch von irem Ursprung,
Erfindung und gebreuchen“ dar, welche 1568 erschien.
Auch finden sich innerhalb der Ausstellung immer wieder Zitate aus Johann Georg Krünitz’ „Oekonomische[r] Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft“, die von 1773 bis 1858 in 242 Bänden erschien und eine der wichtigsten deutschsprachigen wissenschaftsgeschichtlichen Quellen für die Zeit des Übergangs zur Industriegesellschaft darstellt.
In der Ausstellung sind zu den Gewerken der Bürstenbinder, Brunnenbauer, Drahtzieher, Klempner, Sattler, Schleifer, Schmiede, Seiler, Schuhmacher, Wagner und Zimmermänner die zugehörigen Werkzeuge zu sehen. Historische Abbildungen und Texttafeln führen in das jeweilige Handwerk in. Die Ausstellung ist bis zum 29. März 2009 zu sehen.
website:
Handwerk erleben im Umgebindeland - Aktuell
Traditionelles Handwerk hautnah erleben - Unterwegs auf der Ferienstraße „Handwerk erleben“
Traditionen und Brauchtum werden in der Oberlausitz seit vielen Jahrhunderten gepflegt und gelebt, so auch das Handwerk. Entlang der Ferienstraße „Handwerk erleben“, welche quer durch die Oberlausitz führt, können viele dieser traditionellen Handwerke hautnah erlebt werden.
Bei den Handwerkern erfahren Sie wissenswertes zur Geschichte, Tradition und Bedeutung des Handwerks. Erleben Sie das regionale Handwerk, werden Sie selbst kreativ und erlernen Sie handwerkliche Fähigkeiten und Tricks.
Informationen zu Angeboten rund ums Handwerk, etwa für Kurzbesuche oder mehrtägige Aufenthalte, finden Sie auf dieser Internetseite.
Schauen Sie sich das Video „Handwerk erleben“ an.

Sommerhighlight auf Schloss Colditz am 05.07.2009 |
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"Bretter, die die Welt bedeuten" 5.07.2009 16:00 Uhr - 2. Schlosshof Schloss Colditz Rundfunk-Blasorchester Leipzig Leitung: Stefan Diederich Gunther Emmerlich (Bass) Simone Ditt (Sopran) Moderation: Rainer Mlynarczyk
Mit der Ouvertüre zum gleichnamigen Musical eröffnet das Rundfunk-Blasorchester Leipzig sein erfolgreiches Tourneerprogramm "Bretter, die die Welt bedeuten". Neben großen Konzertsälen in Stuttgart, am Bodensee und in der Pfalz präsentieren die Leipziger Rundfunkbläser gemeinsam mit Gunthter Emmerlich und der Sopranistin Simone Ditt auch im historischen Ambiente auf Schloss Colditz am 05. Juli 2009 um 16. 00 Uhr diesen besonderen Open-Air-Konzerthöhepunkt. Gesangsarien und Duette aus Mozarts Zauberflöte, über Musicalausschnitte wie aus My Fair Lady bis hin zu jazzigen Gershwin-Meldodien aus Porgy and Bess werden die Zuhörer im einzigartigen großen Orchestersound begeistern. Lassen Sie sich von großen Stimmen und einem besonderen Orchesterklang in der frühabendlichen Schlossatmosphäre faszinieren. Einlass 15.15 Uhr Beginn 16.00 Uhr
Ihre Karten erhalten Sie im Vorverkauf in den Touristinformationen in Bad Lausick, Colditz, Grimma und Leisnig, sowie in der Bücherstube und im Schloss Colditz direkt.
Eine Regenvariante wird bei Bedarf entsprechend mitgeteilt.
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11. Schlösser- und Burgenfahrt 22. - 23.8.2009 auf der Augustusburg
Ausschreibung
Nennschluss ist der 31. Juli 2009.
Das Mekka der Motorradfahrer
Schloss Augustusburg bietet eine attraktive Kulisse und ideale Bedingungen für Treffen, Präsentationen, Tagungen, Pressekonferenzen ... Übernachtungsmöglichkeiten in der modernen Jugendherberge direkt im Schloss oder in den Hotels der Stadt sind ausreichend vorhanden. Zwei Restaurants, gesicherte Parkplätze sowie Tagungs- und Konferenzräume stehen zur Verfügung. Fahrzeugpräsentationen im Schlossinnenhof sind möglich!
Sonderführungen und Museumsbesuche und Kulturevents aller Art können über unser Besucherbüro zusätzlich gebucht werden und machen jeden Aufenthalt zu einem unvergesslichen Erlebnis.
Quelle:
Trixis Mundart-Spektakel im Waldstrandbad Grossschönau
Trixis Mundart-Spektakel im Waldstrandbad Grossschönau.
Im Waldstrandbad Grossschönau ist am ersten Wochenende im August das Event Trixis Mundart-Spektakel geplant. Zu dem Spektakel gibt es zahlreiche Angebote für jüngere und ältere Besucher.
Samstag 08.08.2009 - Strandparty mit Arschbombenwettbewerb
15.00 Eröffnungs-Spritzshow mit Pumpen Wehle aus Hainewalde am Sprungturm
15.30 Arschbombenshow der "TRIXI-Bombers" vom 10er
16.00 Arschbombenwettbewerb
18.00 Gitarrenklänge am Lagerfeuer mit Schweingrillen
20.00 Der Abend der Hitgiganten - "Die besten Rock Classics" mit Höhenfeuerwerk am
Sprungturm
Sonntag 09.08.2009 - 3. Mundartwettbewerb
13.00 Warmup der Mundart`ler
14.00 Eröffnung des Mundartwettbewerbes mit "Kathrin & Peter", anschließend Wettbewerb
der besten Mundartkünstler der Oberlausitz
17.00 "Kathrin & Peter" live im Konzert, anschließend Siegerehrung
Info
Trixi-Park Großschönau