Old School ist, wenn man ohne Klingeln oder Vorwarnung die Haustür eintritt. Kein Rauch, keine Orgel, kein akustisches Signal, dass gleich die Hölle los bricht.
"My Way or Fuck you!", so sollte der Untertitel zur neuen Scheibe "Neverending Road" von SKI'S COUNTRY TRASH lauten. Nachdem sein "Sketchbook"-Album letztes Jahr schon neue Maßstäbe für diesen Ausnahmekünstler gesetzt hat, schickt er sich diesmal an, einem einen Satz heisse Ohren zu verpassen.
Sieht voll nach Doom Metal oder 70er Jahre Hardrock aus das Cover von „The Broken Passage“: Ein bisschen Mittelalter, ein wenig Psychedellic im Band-Logo und viel Bodenständigkeit strahlt das
„Meine Fresse, warum denn nicht gleich so?“ möchte man SILVERSTEIN ins Gesicht schreien, wenn die ersten Töne von „Sick As Your Secrets“ den geneigten Hörer von „Short Son
Am Ende des Tages ist alles einfach nur Rock'n'Roll, ob Hard Rock, Heavy Metal, Death Metal, Grindcore, Metalcore oder Black Metal. Also warum nicht einfach Rock'n'Roll spielen?
Mötley Crüe gehören mit über 80 Millionen verkauften Platten zu den Wegbereitern des kalifornischen Glam Metals - der ehemalige Guns N'Roses-Gitarrist Slash, schon zu Lebzeiten eine Legende, feierte mit seinem 2010 veröffentlichten Solo-Album riesige Erfolge und wird im Mai sein neues Album veröffentlichen.
Zum letzten Mal standen beide 1987 zusammen auf einer Bühne, als Slash mit Guns N'Roses auf der berühmt-berüchtigten ‚Girls Girls Girls'-Tour als Anheizer spielte. Nach einem bewegten Vierteljahrhundert trifft man sich nun wieder.
Und zwar am Montag, 11. Juni, im Warsteiner-Hockeypark in Mönchengladbach. Zwei weitere bestätigte Auftritte der Rock-Legenden gibt es dann in Berlin und Bamberg.
Seit der Einführung ihrer eigenen Festivaltour „Crüe Fest" 2008 gehören Mötley Crüe in den USA wieder zu den Größten ihrer Branche: Das 2008 herausgebrachte Album „Saints of Los Angeles" wird von allen Kritikern als Comeback mit alten Stärken gefeiert; die Tour führte das Quartett wieder nach Deutschland, die Konzerte in München, Stuttgart, Berlin und Köln zeigten eine Band in Bestform und wurden entsprechend umjubelt. Auf jeden Fall werden sie ihre großen Hits wie „Shout at the Devil", „Kickstart my heart", „Dr. Feelgood", „Home sweet home", „Looks that kill", „Wild side" oder „Too fast for love" dabei haben, welche jüngst über das Label Eleven Seven Music / EMI in Form einer Greatest hits CD veröffentlicht wurden und dessen für Europa exklusive Deluxevariante mit einer DVD bestückt ist, die bislang unveröffentlichtes Material enthält!
Für das neue Album schlossen sich Slash und seine Band, Myles Kennedy (Gesang), Brent Fitz (Schlagzeug) und Todd Kerns (Bass) mit Produzent Eric Valentine zusammen, der schon das selbstbetitelte Soloalbum „Slash" produzierte, welches weltweit Gold und Platin-Status erreichte. Alle Songs wurden von Slash und Myles Kennedy zusammen geschrieben. Wer Slash 2010 auf den ‚Rock Am Ring'/'Rock Im Park'-Festivals oder auf den Soloshows gesehen hat, weiß, was ihn erwartet: eine Performance der Extraklasse, mit allen Hits, an denen der gebürtige Engländer bisher beteiligt war.
Der Sommer kann kommen, denn die Kombination dieser beiden Legenden wird zu einem Fest für die deutschen Rockfans werden. Der Vorverkauf dazu hat bereits begonnen. Tickets gibt es an den bekannten Vorverkaufsstellen sowie unter der bundesweiten Tickethotline 01805 - 570 000 (14Ct./Min., Mobilfunkpreise max 42Ct./Min).
Mehr Information unter: www.motley.com (http://www.motley.com) | www.slashonline.com (http://www.slashonline.com)
Termine:
11.06.2012 Mönchengladbach / Warsteiner-Hockeypark
12.06.2012 Berlin / Max-Schmeling-Halle
20.06.2012 Bamberg / Stechert-Arena
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Mit einer zweiten Bühne und somit einer größeren Bandauswahl präsentiert sich das Blackfield Festival am Samstag, 23., und Sonntag, 24. Juni, im Amphitheater Gelsenkirchen - schließlich feiert die Veranstaltung mit ihrer fünften Ausgabe auch ein erstes kleines Jubiläum.
Mit den diesjährigen Headlinern In Extremo und VNV Nation sind die Rollen klar verteilt: Es gibt die gewohnt perfekte Blackfield-Mischung aus den Bereichen der elektronischen Klänge und der härteren Gitarrenfraktion. Die mittelalterlichen Zutaten dürfen natürlich auch nicht fehlen und sind ebenfalls mit von der Partie. Sie runden das Ganze zu einem perfekten Gothic-Festival Dinner ab - ganz gleich ob Mittelalterrock von Saltatio Mortis, pure Mittelaltermusik von Faun oder die akustische Darbietung des Subway to Sally Sängers Eric Fish.
Weitere zugesagte Acts sind die Industrialrock Pioniere OOMPH!, Combichrist, Hocico, Dreadful shadows, Agonoize, End Of Green, Welle:Erdball, Grendel, Funker Vogt, Secret Discovery, Weto, The Eden House, Solitary Experiments, Pakt, The Exploding Boy, Culture Kultür und X-Divide.
Die Karten gibt es an allen bekannten Vorverkaufsstellen, Originalkarten jedoch ausschließlich im Blackfiels Shop unter www.blackfield-festival-shop.de (http://www.blackfield-festival-shop.de) !
2-Tage Festivalticket: 54,50 Euro
2-Tage Festivalticket inklusive Camping: 66,50 Euro
Tagesticket: 44,50 Euro
(alle zzgl. Versand- Bearbeitungsgebühr pro Bestellung)
Alle Infos zum Festival immer aktuell auf www.blackfield-festival.de (http://www.blackfield-festival.de) .
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Fliegende Menschen, Pogo-Moschpits und eine Riesenportiuon Gute Laune - das alles kann man bei einem Konzert der Folk-Fun-Punkrocker von Mr. Irish Bastard erleben. Mit am Start in der gut gefüllten Matrix waren die Münsteraner Kollegen von Damniam.
Fotos von Mr. Irish Bastard (http://www.rocknroll-reporter.de/irishbastard/index.html)
Fotos von Damniam (http://www.rocknroll-reporter.de/damniam/index.html)
Für alle Fotos gilt: Copyright by Thorsten Seiffert. Jede Nutzung nur nach vorheriger Genehmigung!
Einige Jahre sind vergangen, seit der frühere Stuntman Johnny Blaze (Nicholas Cage) seinen Pakt mit dem Teufel schloss und zum Ghost Rider wurde: Als schier unkontrollierbares brennendes Skelett, beseelt von einem Feuerdämon, jagte er auf seinem Motorrad durch die Nacht. Inzwischen lebt Blaze zurückgezogen, denn nichts fürchtet er mehr, als dass der Ghost Rider wieder in ihm geweckt wird. Doch dann entführt die Armee des Teufels den zehnjährigen Danny (Fergus Riordan), der über besondere Kräfte verfügt und dessen Mutter Nadya (Violante Placido). Moreau (Idris Elba), der letzte der Kriegsmönche, die den Jungen beschützten, bittet Blaze um Hilfe. Dieser muss sich entscheiden, denn allein der Ghost Rider ist fähig, den Jungen aus den Klauen des Bösen zu befreien und somit die ganze Welt vor dem Verderben zu retten.
Der Ghost Rider ist zurück - heißer als je zuvor! In der Fortsetzung der erfolgreichen Marvel-Comic-Adaption gibt Nicolas Cage („Das Duell der Magier", „Das Vermächtnis der Tempelritter") nun wieder Vollgas, diesmal unter der Regie von Mark Neveldine und Brian Taylor („Crank", „Crank 2: High Voltage"), ihres Zeichens Spezialisten für atemberaubende und irrwitzige Action. Im Kampf gegen den Teufel, gespielt von Ciarán Hinds („The Rite - Das Ritual“), steht Idris Elba („Thor“) in der Rolle des Mönchs Moreau Nicolas Cage zur Seite. Die italienische Schauspielerin Violante Placido („The American“) rundet zusammen mit dem jungen Schauspieler Fergus Riordan („I Want to Be a Soldier“) den Cast ab.
Zum Kinostart von gewinnspiele@rocknroll-reporter.de (mailto:gewinnspiele@rocknroll-reporter.de)
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam geschützt. Zur Anzeige muss Javascript aktiviert sein! Wir benötigen Eure komplette Adresse und, ganz wichtig, ein bis zwei nette Sätze, warum Ihr den Preis gewinnen wollt. Dieser Zusatz ist Bedingung für die Teilnahme. Mehrfach-Einsendungen und Einsendungen von Gewinnspiel-Robotern werden sofort ausgeschlossen. Unter allen richtigen Einsendungen werden die Preise ausgelost. Eine Barauszahlung ist nicht möglich, der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
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Na dann mal Sachen gepackt und los! Die Macher von „Lost Chronicles of Zerzura“ nehmen uns mit in die Zeit der Renaissance. Wir schlüpfen in die Rolle von Feodor, einem jungen spanischen Erfinder der in einen persönlichen Wettkampf mit Leonardi da Vinci tritt um als erster einen fliegenden Untersatz zu erfinden. Gut, Leonardo weiß vermutlich noch nicht mal von der Existenz unseres jungen Erfinders, aber das tut ja auch nichts zu Sache. Sehr schnell hat Feodor nämlich mit ganz anderen Problemen zu tun denn damals waren diese neuartigen Erfindungen nicht von allen gerne gesehen. Gerade die Kirche hatte ihr klerikales Auge auf allen Dingen, die dazu führten, dass die Menschen unabhängiger vom Glauben wurden und kritisch Sachen hinterfragten. So ist es nicht verwunderlich, dass Feodor gemeinsam mit seinem Bruder ganz oben auf der Fahndungsliste der Inquisition stand. Doch nicht allein die Erfindungen der zwei Brüder interessieren den Inquisitor, da muss noch mehr sein. Da könnte man jedenfalls drauf kommen wenn man bedenkt, dass die Soldaten der Inquisition Feodors Bruder entführen.
Feodor macht sich also auf den Weg, seinen Bruder zu befreien. Dazu muss er in alter Adventuremanier diverse Rätsel lösen und seinen Weg finden.
„Lost Chronicles of Zerzura“ ist im Gegensatz zu den derzeit üblichen Abenteuerspielen sehr klassisch. Hier geht es nicht um besonders witzige Dialoge oder eine besonders abgefahrene Story. Im Gegenteil. „Lost Chronicles of Zerzura“ ist sehr realistisch gehalten. Nicht nur durch die authentische Umgebung und den historischen Hintergrund sondern auch durch die Rätsel, die den Spieler weiterbringen. Nichts mit dreimal um die Ecke denken. Hier kommt man nur weiter, wenn man sinnvolle Dinge miteinander kombiniert. Das führt dazu, dass die Rätsel und Minispiele nicht sehr schwierig sind. Könnte ein Manko sein, ist es aber nicht. Es ist sogar mal recht erholsam, ein wenig Realität zu spüren. Erinnerungen an Baphomets Fluch und seinesgleichen kommen hoch und das sind schöne Erinnerungen.
„Lost Chronicles of Zerzura“ kommt in einer entspannten Stimmung daher, auch wenn es manchmal schnell gehen muss da man auch sterben kann. Klingt jetzt sehr dramatisch, ist es aber nicht, da man nahtlos an der gestorbenen Stelle weitermachen kann. Auch die musikalische Untermalung passt zur entspannten Grundstimmung. Einziger Wermutstropfen ist die grafische Gestaltung der Charaktere. Während die Umgebungsgestaltung sehr gelungen ist, wackeln die Personen teilweise recht zombimäßig durch die Gegend. Muss nicht sein, geht bestimmt besser! Alles in allem ist „Lost Chronicles of Zerzura“ aber ein sehr spielenswertes Adventure, das etwas Abwechslung in den Comic-Adventure-Alltag bringt.
Wir können uns glücklich schätzen - es war höchstwahrscheinlich nicht das letzte Battle, das sich Ten Forward gestern im Bottroper Cottage mit der befreundeten Band Bad Mojo lieferte.
Ganz im Gegenteil: Insider behaupten sogar, zukünftig könnte es gar zwei jährliche Aufeinandertreffen geben, zumindest kursieren leise Überlegungen hinsichtlich eines Sommer-Gigs ..
Wann auch immer wir Ten Forward erneut auf der Bühne sehen - die Rocknroll-Reporter werden den Termin ohnehin frühzeitig verkünden - , es war für alle Beteiligten, Band wie Gäste, wieder ein großer Spaß, die drei Jungs und ihre schlagkräftige Perle auf der kleinen Stage zu erleben - Und: VERDAMMT war das laut für eine Location dieser Größe. Für romantische Balladen hatten die harten Rocker zudem wie üblich so überhaupt nichts übrig.
Lange Rede, kurzer Sinn:
HIER (http://www.rocknroll-reporter.de/Ten Forward 2012 Galerie/index.html) sind endlich die Bilder zum Auftritt!
Für alle Fotos gilt: Copyright by Sara Holz. Jede Nutzung nur nach vorheriger Genehmigung!
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Demon's Eye sind mehr als eine Deep Purple Tribute Band. Mit Weltklasse-Shouter Doogie White hat die Formation bereits auch eine CD mit eigenen Songs veröffentlicht. In der Essener Zeche Carl gab die Band dem grandiosen White am Mikro jedoch hauptsächliche alte Purple/Rainbow-Klassiker zum Besten und ließ die Fans in andere Sphären abtauchen. Mittlerweile sind Demon's Eye authentischer und kraftvoller als die echten Deep Purple. Mit White (Ex-Rainbow/Ex-Malmsteen) als Sänger vielleicht sogar besser.
HIER sind unsere Fotos
Für alle Fotos gilt: Copyright by Thorsten Seiffert. Jede Nutzung nur nach vorheriger Genehmigung!
Nach dem Kurzbesuch auf der Loreley im vergangenen Jahr stellte Dream Theater den neuen Mann am Schlagzeug, Mike Mangini, nun auch in Düsseldorf vor. Dabei fiel die Band durch enorme Spielfreude auf und zeigte in der proppevollen Mitsubishi Electric Halle, dass auch nach dem Ausstieg von Gründungsmitglied Mike Portnoy mit ihnen zu rechnen ist. Geboten wurden einmal mehr wahnwitzige Instrumentalpassagen und gefühlvolle Balladen. Das Publikum war begeistert.
HIER sind unsere Fotos
Für alle Fotos gilt: Copyright by Thorsten Seiffert. Jede Nutzung nur nach vorheriger Genehmigung!
Das ROCK HARD FESTIVAL feiert Jubiläum! 2003 wurde zum ersten Mal das Amphitheater gerockt, als die Redaktion der namensgebenden Zeitschrift ihre Vision vom eigenen Festival verwirklichte. »An der Zielsetzung hat sich nichts geändert. Wir wollen ein fanfreundliches Festival für alle Generationen und Genres anbieten. Das Besondere ist, dass die Bands federführend von unserem Chefredakteur Götz Kühnemund gebucht werden. Und dass der seine Nase im Wind hat, ist ja wohl jedem klar!«, verspricht ROCK HARD-Herausgeber Holger Stratmann augenzwinkernd gleichbleibende Qualität. Die spricht sich weltweit in der Szene herum. »Ein Veranstalter aus dem Ausland erkannte auf den ersten Blick „Besitzer riesiger Plattensammlungen“ unter den Besuchern. Ein besseres Kompliment kann man dem ROCK HARD FESTIVAL kaum machen, insbesondere in Zeiten, in denen „Metal“ mitunter Bestandteil des Mainstreams geworden ist.« Ebenso überzeugt vom Konzept des Festivals ist der WDR Rockpalast, der den Szene-Event erneut dokumentiert.
Ganz oben auf den Plakaten stehen die Glamrocker W.A.S.P., die mit einer besonderen Show zum 30-jährigen Bandjubiläum ihren Ruf als unterhaltsame Festivalband unterstreichen werden. Daneben stehen zwei Deutschland-Premieren im Fokus: UNISONIC nennt sich eine neue Metal-Allstar-Band um die ehemaligen Helloween-Mitglieder Kai Hansen und Michael Kiske, die kultigen Denim-Rocker von TURBONEGRO spielen ihre erste Festival-Show mit dem neuen Sänger Tony Sylvester.
Noch etwas flotter geht es bei den Briten BOLT THROWER zur Sache, die als „Motörhead des Death Metal“ einen ihrer seltenen Open Air Auftritte bestätigt haben. Ebenso rar machen sich die Kalifornier PSYCHOTIC WALTZ, deren Progressiv Metal die Glanzzeiten des Genres mit gestaltet haben. Noch exklusiver dürften deutsche Festival Auftritte der Fantasy-Ikonen MAGNUM sein, deren Sänger Bob Catley zuletzt bei Avantasia zu hören war. Hardrock-Geschichte haben auch GIRLSCHOOL geschrieben, die ihr „Hit And Run“-Programm von 1981 wiederbeleben. Nicht weniger prominent sind HELL, die Band um den Produzenten Andy Sneap (u.a. Accept, Kreator, Megadeth) und den Schauspieler David Beckford, die mit „Human Remains“ eines der Heavy Metal-Alben des Jahres 2011 eingespielt haben. „Party Pur“ ist ganz sicher bei „30 Jahre TANKARD“ angesagt, während GRAVEYARD mit einer „Nr. 1“ Chartposition als Empfehlung aus Schweden anreisen. Das Quartett gilt als Vorreiter einer jungen Retrowelle, deren Vorbilder Led Zeppelin und Black Sabbath sind.
Wie immer also ein handverlesenes, originelles Programm mit exklusiven Auftritten und den heißesten Themen der Szene!
Nur 7.500 Karten werden für das Amphitheater verkauft, das mit seinen aufsteigenden Rängen auch für die perfekte Sicht aufs Bühnengeschehen sorgt. »Das vergleichsweise „intime“ Ambiente ist nach wie vor der größte Pluspunkt der Veranstaltung«, betont Stratmann den stets familiären Charakter des Festivals, bei dem sich die Musiker gerne unter das Publikum mischen und die Fans mit Sprechchören die Security (!) feiern. Metal Market, Disco und Karaoke runden das Programm ab.
Die 3-Tages-Tickets kosten 65.- Euro + 10 % VVK (Camping: 12,50 Euro + 10 % VVK)
Tagestickets sind ebenfalls erhältlich.
Aktuelle Informationen, Videos und Interviews der beteiligten Bands sowie Impressionen vom Gelände findet man auf der Festival-Homepage: www.rockhardfestival.de
Die bestätigten Bands fürs ROCK HARD FESTIVAL 2012
(mit Länderkürzel, Stand: Januar 2012):
W.A.S.P. (US)
TURBONEGRO (NO)
BOLT THROWER (UK)
UNISONIC (DE)
PSYCHOTIC WALTZ (US)
MAGNUM (UK)
TANKARD (DE)
UNLEASHED (SE)
GIRLSCHOOL (UK)
KRISUN (BR)
HELL (UK)
PORTRAIT (SE)
GRAVEYARD (SE)
MOTORJESUS (DE)
ALPHA TIGER (DE)
Fotos vom letzten Jahr findet Ihr HIER!
Wer von den treuen RNR-Lesern kennt noch die allwissende Müllhalde von den Fraggles?? Auf eben einer solchen ist die Spielstätte des neuen Daedalic-Adventures gebaut. Nur mit dem Unterschied, dass diese nicht sprechen kann und anstatt allwissend eher stinkend und dreckig ist. Dieses stinkt auch dem Hauptakteur des Spiels, Rufus, ganz gewaltig. Er versucht seit langer Zeit von diesem freudlosen Müllhaufen zu entkommen. Ganz wie der Papa, dieser hat es nämlich geschafft und ist abgehauen, als Rufus noch in den Kinderschuhen steckte. Nicht die feine Art aber was soll einen auch auf einer Müllkippe halten?
Auch Rufus will lieber früher als später diesen miefigen Ort verlassen. Was soll er auch hier? Einen Job hat er nicht, seine Ex-Freundin wünscht ihm die Pest an den Hals und besser macht die Situation auch nicht, dass er immer noch mangels einer eigenen Bleibe bei ihr wohnt. Also frisch ans Werk und wieder mal einen Fluchtplan entwickelt. Diesmal soll ein Raketenschuss Rufus auf den ersehnten fliegenden Planeten Elysium katapultieren. Tja, leider ist Rufus ein Tollpatsch und so kommt nicht er auf den Planeten, sondern durch seine Hilfe eine bezaubernde Bewohnerin Elysiums mit ihm zurück auf die Müllhalde. Na prima, wollte Rufus doch nur Gutes tun und das arme Mädel aus den Klauen der Organon retten. Zurück in seinem Heimatdorf ist seine nächste Aufgabe den Bürgermeister davon zu überzeugen, dass er sich um die vom Himmel gefallene Maid kümmern muss, schließlich hat er sie ja auch in diese mistige...äh missliche Lage gebracht.
„Deponia“ ist wieder mal ein Meisterwerk der Daedalic-Gruppe. Aber das war ja auch zu erwarten, bei solch bekannten Vorgängern wie „Edna bricht aus“, „The whispered World“, „A new beginning“ und „Harveys neue Augen“. Alles Spitzenspiele und „Deponia“ muss sich nicht dahinter verstecken. Wie gewohnt, besticht das Spiel durch eine liebevoll handgemalte 2D-Grafik, einen entspannten und ohrenverwöhnenden Sound und dem Allerwichtigstem: dem unvergleichlichen Humor der Macher. Wer die Vorgänger gespielt weiß, was das heißt. Sarkasmus, Ironie und wirklich witzige Dialoge.
Doch wie sieht es mit den Rätseln und den zu lösenden Aufgaben aus? Auch hier wieder Pluspunkte! Knifflige Rätsel die teilweise ein „um die Ecke denken“ erfordern aber dennoch lösbar sind. Genauso, wie man das als Adventureliebhaber gerne hat.
„Deponia“ reiht sich ohne Probleme in die bisherige Erfolgsserie der Daedalic-Entwickler ein. So mögen und lieben wir Adventure. Bitte mehr davon!!!