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Weihnachtsgrüße an alle Oberlausitzer

von Harmut Kroll aus Görlitz

 

Früher in der Weihnachtszeit

war es kalt und hat geschneit

da hat so manches Herz gelacht

ob der schönen weißen Pracht.

Heute ist der Himmel blau

rundum Schnee wohin ich schau

die Natur in weiß so zu gestalten

freun sich die Kinder, nicht die Alten.                                                     

 

Wie war das schön durch Schnee zu stapfen

die Bäume weiß, am Haus die Zapfen

gefrornes Wasser, kristallnes Eis

so wie man es aus der Kindheit weiß.

Ach war das schön mit unsrem Schlitten

wenn wir ins Tal hinunter glitten

und fiel man hin im weichen Schnee

wars nicht so schlimm und tat nicht weh.

Und im Garten hinterm Zaun

konnt man einen Schneemannn baun

war das Gesicht so recht gemacht

hat er die Leute angelacht.

Dazu braucht man ein paar Kohlen

die muss man aus dem Keller holen,

macht daraus Augen und den Mund

Hauptsache der Kopf ist auch schön rund.

Fehlen darf die Nase nicht

drum eine Möhre ins Gesicht

groß und schön rot ,so soll sie sein

steckt man sie in den Schneemann rein.

Ich weiß noch als wärs heut gewesen,

bekam der Schneemann einen Besen

und oben auf dem runden Kopf

als Hut noch einen alten Topf

Vom Rodelberg zurück nach Haus

sah man selber wie ein Schneemann aus.

Die Nase rot die Lippen blau

so war das damals,ganz genau.

Was jetzt kommt das war nicht zum scherzen

die Finger fingen an zu schmerzen

hinein ins warme Wasser mit Gewimmer

doch da ward es um so schlimmer.

Da kam Mutter angerannt

Kind dir fehlt wohl der Verstand

steck die Hände in den Schnee

da werden sie warm, tun nicht mehr weh.

Da half auch kein Weh und Ach

doch Wunder,ließ der Schmerz dann nach.

Mutters Weisheit aus der Zeit

behält man voller Dankbarkeit.

Wollt man jemand Andren necken

sagt man du musst am Schlitten lecken,

an den blanken schönen Kufen

klebt er dann  fest und kann nicht rufen.

Heut weiß ich das war schön gemein

drum lasst das besser lieber sein,

lieber eine Schneeballschlacht

weil das riesig Freude macht

Schneebälle aus weichem Schnee

tun den Getroffenen selten weh.

Mit Pappschnee sollte man nicht scherzen

Eisbälle können tüchtig schmerzen.

Wunderschön wie jeder weiß

sind die Zapfen aus dem Eis

tut man sie in den Mund reinstecken

kann man sie lutschen oder lecken.

So köstlich frisch und angenehm

stärkt man auch das Immunsystem

heut kommen die sterilen Kinder

nicht ohne Erkältung übern Winter

 

Heut ist der Schnee meistens nur Frust

weil man ständig schippen muss

und um der Glätte zu entgehn

muss man dann auch noch streuen schön.

Wenn ich Weihnachten und Silvester seh

dann wünsche ich mir doch schon Schnee

bei Glühwein und bei Kerzenschein

sich an der weißen Pracht zu freun.

Wird man älter und ist nicht mehr jung

schwelgt man in Erinnerung

ach wie schön war doch der Winter

als wir alle warn noch Kinder.

Bevor nun meine Zeilen enden

will ich Euch liebe Grüße senden

Glück ,Gesundheit,frohe Stunden

möchte ich Euch hier bekunden.

Für Euch und auch für Eure Lieben

sei dieser Weihnachtswunsch geschrieben.

Feiert auch Silvester toll

alles Gute

Hartmut Kroll


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der Dittersbacher Ruprecht kommt am 09.12.2012

 

Der Dittersbacher Ruprecht kündigt sich heute schon an,
am 2. Advent kommt ER zu UNS, der alte Mann,
...

und ER lädt Euch alle, ob Jung, ob Alt, ob Groß oder Klein,
am 09. Dezember, ab 14.30 Uhr, zum Adventsgrillen ein.
- - - - -
2. Dittersbacher Adventsgrillen am 2. Advent
*********************************
• am Sonntag, 09.12.2012 – ab 14.30 Uhr
• in 02748 Dittersbach auf dem Eigen
• auf dem Parkplatz gegenüber der „Alten Schule“
• 16.00 Uhr kommt der Dittersbacher Ruprecht
- - - - -
alle INFORMATIONEN dazu sind auch
HIER bei Facebook veröffentlicht - unter:
https://www.facebook.com/events/352597778170298/

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Heimat - ist die erste Eigenkomposition von der Waltersdorfer Feuerwehrband Status 2.

Dieser Titel ist auch ein Gruß an alle Oberlausitzer auf dieser Welt und die, die bei uns leben und lebten. Wir wünschen allen Granitschädeln ein frohes Weihnachtsfest und ein baldiges Wiederhören!
Vielen Dank an Frank Edge für seine Unterstützung!

Text: Ronny Richter
Musik: Status 2

 


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Die Oberlausitz braucht einen Tag für sich

 
 Heute schreibt die Sächsische Zeitung über den künftigen 
"Tag der Oberlausitz".
Wer noch etwas wissen will, bzw. Hinweise und Ideen hat,
bitte schreiben an
oberlausitz@gmx.eu

 

„Die Oberlausitz braucht einen Tag für sich“

Von Tilo Berger

Einmal im Jahr sollten sich die Oberlausitzer mit ihrer Geschichte befassen und Traditionen pflegen. Das finden engagierte Mitmenschen. Sie sagen auch, was sie nicht wollen.

 
Ein Oberbayer fühlt sich erst richtig als Oberbayer, wenn er in Lederhosen am Stammtisch sitzt, vor sich eine Weißwurst und eine Maß Bier. Ein waschechter Berliner schwört auf seine Currywurst. Im Thüringer Wald jodeln auch Junge heute noch Lieder von Herbert Roth, und ohne Bratwurst geht dort gar nichts.

Und hier, in der Oberlausitz? Hier streiten die Geister gerade darüber, ob die Region in ihrem Selbstverständnis lieber an Dresden andocken oder die Gemeinsamkeiten mit der Niederlausitz hervorheben sollte. Außerhalb heißt das erste schon jetzt nur „Dresden und Umland“, und im zweiten Fall unterscheiden weder Wirtschaftsforscher noch Sportreporter nach Ober- und Niederlausitz.

Das heißt aber nicht, dass die Oberlausitz nicht auch eigene Traditionen, Geschichte und Besonderheiten hat. Nur achten viele darauf in der Hektik der Zeit nicht mehr. Anders die Mitglieder des Kuratoriums „Einige Oberlausitz“. Sie wollen einen jährlichen Tag der Oberlausitz ins Leben rufen. Zu den Vordenkern dieser Idee gehört Gerd Münzberg aus Görlitz.

Herr Münzberg, warum sollte es einen Tag der Oberlausitz geben?

Damit sich die Oberlausitzer an diesem Tag einmal ausgiebig besinnen und mit sich selbst beschäftigen. Das fängt schon in der Geschichte an. Wem ist eigentlich klar, dass die Oberlausitz heute in zwei Ländern existiert – in Deutschland und in Polen? Die Oberlausitz reicht von Königsbrück im Westen bis nach Luban im Osten, heute die Hauptstadt des polnischen Teiles der Oberlausitz. Sie liegt damit genau in der Mitte der alten Handelsstraße Via Regia von der Ukraine bis nach Spanien. Die Oberlausitzer in Deutschland und in Polen haben Gemeinsamkeiten, über die an einem Tag der Oberlausitz zu reden Gelegenheit wäre. Wenn die Oberlausitzer künftig noch enger zusammenrücken, ergeben sich auch neue Perspektiven und Chancen für den Tourismus.

Wie stellen Sie sich diesen Tag vor? Wie den Tag der Sachsen, an dem alle an einem bestimmten Ort zusammenkommen?

Nein, genau so eben nicht. Es sollte eher eine Art Nationalfeiertag der Oberlausitzer sein. Ein Tag, an dem in den Orten die Oberlausitz-Fahne weht. In den Gaststätten gibt es Gerichte nach heimischen Rezepten. Die Schulen finden eine Stunde Zeit, um mit den Heranwachsenden mal über Geschichte, Gegenwart und Zukunft der Oberlausitz zu reden. Eine Stunde im Jahr ist da ohnehin schon herzlich wenig, aber im Moment gibt es ja nicht einmal die. Wer will, kann die Tracht der Oberlausitz tragen. Und es wäre schön, an so einem Tag im Radio auch mal die Hymne „Oberlausitz, geliebtes Heimatland“ zu hören. Unternehmen könnten zum Tag der offenen Tür einladen und so zeigen, was in der Oberlausitz alles produziert wird. Es könnte der Tag sein, um mal im ersten Atlas der deutsch-polnischen Oberlausitz aus dem Euroverlag zu blättern. Das alles sollen keine Vorschriften sein, nur Empfehlungen. Die Oberlausitzer haben doch seit jeher viel Fantasie – mit weiteren Ideen für so einen Tag werden sie die einbringen. Da bin ich mir als gebürtiger Zittauer ganz sicher.

Denken Sie da an ein festes Datum im Kalender, oder eher an einen Sonntag?

Der Tag der Oberlausitz sollte jedes Jahr an ein und demselben Tag stattfinden, ob der nun gerade auf einen Dienstag fällt oder auch auf einen Sonntag. Es sollte ein Tag mit geschichtlicher Bedeutung für die Oberlausitz sein. Da kommen einige in Frage. Einen davon haben wir, Bürger und Vereine, ja in diesem Jahr gefeiert: den 666. Geburtstag des Oberlausitzer Sechsstädtebundes am 21. August.

Wann könnte es den Tag der Oberlausitz erstmals geben?

Erst einmal hoffen wir, dass die Idee weiter breite Zustimmung findet. Die Oberlausitzer müssen das selbst wollen, angefangen bei den Landräten. Die beiden polnischen Landräte in Zgorzelec und Luban sind von der Idee sehr angetan, die deutschen in Bautzen und Görlitz eher noch reserviert. Aber das liegt sicher auch daran, dass wir anfangs nicht deutlich genug gesagt haben, keine Kopie des Tages der Sachsen zu wollen. Hier sind wir weiter im Gespräch. Das Kuratorium „Einige Oberlausitz“ hat im November einen Brief an die Landräte mit entsprechenden Terminvorschlägen verabschiedet. Dann bedarf so ein Tag doch einiger Vorbereitungen, die auf viele Schultern verteilt werden sollten. Realistisch als Startjahr ist wohl 2014.

Was sagen Sie einem Einwohner von Görlitz oder Weißwasser, der sich auf seine Identität als Niederschlesier beruft?

Dem sage ich: Willkommen zum gemeinsamen Feiern, zum gemeinsamen Reden! Die Jahrzehnte, in denen ein ganzer Landstrich beiderseits der Neiße zur preußischen Provinz Schlesien gehörte, sind doch auch ein Teil der rund 700-jährigen Oberlausitzer Geschichte. Übrigens ist Görlitz die größte Stadt der Oberlausitz, 1902 wurde im heutigen Zgorzelec die Oberlausitzer Gedenkhalle eingeweiht und Weißwasser nennt sich seit fast 90Jahren „Weißwasser/Oberlausitz“. Die Sorben gehören ebenfalls dazu, und wir möchten zum Tag der Oberlausitz ausdrücklich auch die Tschechen einladen. Vergessen wir nicht, die Oberlausitz gehörte jahrhundertelang der böhmischen Krone. Mit den Tschechen verbindet uns mehr als gutes Bier.

www.sz-online.de




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Sachsens traditionelle Weihnachtsmärkte

Sachsens traditionelle Weihnachtsmärkte

Von Weihnachtspyramiden bis Nussknacker: Das Erzgebirge mit seinem Weltbekannten Kunsthandwerk ist nicht fern. So zeigen in der naheliegenden Stadthalle Chemnitz über 40 Kunsthandwerker ihr Können. Traditionell wird der Chemnitzer Weihnachtsmarkt übrigens mit der Einrufung durch den Türmer des Rathauses eröffnet. Sachsen ist im Advent auch ein Land der Superlative: So lädt zur kalten Winterzeit der Leipziger Markt mit dem weltgrößten freistehenden Adventskalender ein. Auf dem Dresdner Markt, welcher allgemein als "Striezel" bekannt ist, steht dafür die größte Stufenpyramide der Welt.
 
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Weihnachtsgala in der Bierhalle in Neusalza -Spremberg


Die Sängerin kommt zur Weihnachtsgala in die Gaststätte. Sie
ist nicht der erste DDR-Schlagerstar, der hier zu Gast ist.

 


Das ist gerade nochmal gut gegangen. Jörg Menzel hat schon eine
Übernachtung für seinen diesjährigen Schlagergast gebucht, Plakate gedruckt und
den Termin für die Weihnachtsgala in seiner Gaststätte auf der Internetseite
angekündigt und dann das: Der Musikmanager der Künstlerin kündigte das Konzert
in der Bierhalle für einen Tag später an.

Aber ein paar Telefonate
brachten Klärung, es handelte sich um eine Verwechslung und jetzt steht fest:
Die große Weihnachtsshow findet am Sonnabend, dem 15.Dezember in der Gaststätte
„Zur Bierhalle“ statt.

Nach der erfolgreichen Weihnachtsshow 2011 mit Uwe
Jensen, Gojko Mitic und Nicole Freytag plant Inhaber Jörg Menzel auch in diesem
Jahr zum Advent einen Schlager-Höhepunkt. Am 15.Dezember kommt Sängerin Monika
Herz mit ihrem Sohn David zur Weihnachtsgala. Nach langer Pause kehrte die in
der DDR bekannte und beliebte Schlagersängerin im Jahr 2002 auf die Bühne
zurück. Ihr Sohn war es, der sie damals zu diesem Schritt motivierte. Mit ihm
absolvierte sie damals auch ihren ersten Auftritt. Seitdem sind Mutter und Sohn
regelmäßig gemeinsam auf Tour.

In diesem Jahr im Dezember feiern beide
ihre zehnjährige Zusammenarbeit. David ist inzwischen Kommunikationsdesigner,
musiziert aber weiterhin gemeinsam mit der Mutter. Bereits 2010 brachten sie
eine Weihnachts-CD heraus. Jetzt ist wieder eine Platte mit weihnachtlichen
Liedern entstanden mit dem Titel „Fröhliche Weihnachten“. Diese präsentieren sie
bei der Weihnachtsgala in der Bierhalle. „Es wird einen ersten Teil mit
Weihnachtslieder geben“, verrät Gastgeber Jörg Menzel vorab. Im zweiten Teil
gibt es alte und neue Schlager zu hören und Sohn David wird Titel aus seinem
Repertoire spielen: Der Junior macht Country-Musik, singt eigene und
internationale Titel.

Karten für die Weihnachtsgala gibt es direkt in der
Bierhalle. Einlass 17.30Uhr, Konzertbeginn 20Uhr.
Kontakt und Reservierung:
03587232180


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11. Adventsmarkt im Kloster St. Marienthal

Samstag, 15.12. und Sonntag, 16.12.2012
jeweils von 11 - 19 Uhr auf dem Klosterhof
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>> EINTRITT FREI <<

 

 

 


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NEUSALZA-SPREMBERG Auf dem Weihnachtsmarkt gibt es eine Riesenwurst


Von Romy Kühr
In der Stadt gibt es nicht nur einen Stollen, sondern auch einen Wurstanschnitt. Das ist nicht die einzige Besonderheit.
14Kilogramm Fleisch haben Fleischmeister Jürgen Ganske und seine Mitarbeiter verarbeitet – zu einer einzigen Salami. Die Riesenwurst gehört zu den Attraktionen auf dem Neusalza-Spremberger Weihnachtsmarkt, der am Sonntag stattfindet.

Hier gibt es neben dem obligatorischen Stollenanschnitt, den man aus vielen Gemeinden kennt, auch einen Wurstanschnitt. Die Idee dazu hatte der örtliche Fleischermeister Ganske im vorigen Jahr. Der Wurstverkauf lief so gut, dass ihn der Bürgermeister in diesem Jahr wieder ansprach und um Wiederholung bat. Fertig gereift und geräuchert ist die Wurst schon, ihre genaue Länge wird erst auf dem Weihnachtsmarkt vermessen und verkündet. Um die zwei Meter waren es im letzten Jahr. Die Wurst dient nach dem Anschnitt als Belag für Brötchen. Die schmieren die Kollegen von der Kita „Zwergenburg“ aus dem Ort und dem Förderverein der Kita. Die belegten Brötchen werden auf dem Weihnachtsmarkt verkauft, der Erlös kommt dem Kindergarten zugute.

Die Idee mit der Riesenwurst ist nicht das einzige Highlight, mit dem der Neusalza-Spremberger Weihnachtsmarkt aufwartet. Eine weitere schöne Tradition gibt es in der Spreestadt: den Schaufensterwettbewerb. Läden gestalten ihre Schaufenster im Advent zu einem bestimmten Motto. Zum Weihnachtsmarkt wird dann das schönste Fenster prämiert. Der Preis für den Gewinner mit dem am liebevollsten oder originellsten geschmückten Fenster ist der Wanderpokal „Goldene Tanne“. Den hat die Friedersdorfer Tischlerei Berger im vorigen Jahr erstmals angefertigt und zur Verfügung gestellt.

Das Thema für den Schaufensterwettbewerb legen Vereine, Kindereinrichtungen und Gewerbetreibende gemeinsam fest. Das Verfahren dazu gleicht einer demokratischen Abstimmung, wie Bürgermeister Matthias Lehmann erklärt. In diesem Jahr steht der Wettbewerb unter dem Motto „Tierische Weihnachten“. Auch der Weihnachtsmarkt selbst bekommt ein Thema, es lautet: „Tannenduft und Kerzenschein“.

Ein Novum gibt es allerdings dieses Jahr beim Wettbewerb um das schönste Schaufenster: Nicht die Besucher des Weihnachtsmarktes entscheiden diesmal mit ihrer Stimme. Der Bürgermeister hat eine unabhängige Jury einberufen, die die Dekoration beurteilen wird. „Das sind Leute, die nicht aus dem Ort sind, also keinen Bezug zu den Geschäften haben“, erklärt er. Davon erhofft er sich eine neutrale Bewertung.

 

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