Das Glasmuseum Weißwasser

 

 

Das Glasmuseum Weißwasser ist das einzige
seiner Art in Sachsen und darüber hinaus in den ostdeutschen Bundesländern. Es
befindet sich in der Villa der Unternehmerfamilie Gelsdorf. Wilhelm Gelsdorf war
der Erste, der in Weißwasser seit 1877 erfolgreich eine Glashütte betrieben hat.

 

Förderverein Glasmuseum Weißwasser e.V.
Forster
Straße 12 | 02943 Weißwasser
Telefon: 03576-204000 | Fax:
03576-2129613
E-Mail: info@glasmuseum-weisswasser.de

» Lausitzer Glas des 19. und 20.
Jahrhunderts
» Glas für Wissenschaft und Technik
» Historische Werkstätten und Werkzeuge zur
Glasherstellung, Glas-
verarbeitung und Glasveredelung
» Spezialsammlungen von Prof. W. Wagenfeld und F.
Bundtzen
» Diatret- und Arsallgläser
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Sonderausstellungen zu Persönlichkeiten, Technologien und
Produkten  WEBSEITE

 

 


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Kaffeemuseum in Ebersbach

Machen Sie einen Abstecher in die älteste Straße von Ebersbach und besuchen Sie dieses beeindruckende Hofensemble. Es  befindet  sich  im  "Oberen Kirchweg", Nr. 26.   Webseite

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Gestern gab es schon einmal einen Vorgeschmack auf den „Tag der Oberlausitz“, der ab 2014 offiziell gefeiert wird.

 
Sechs Wappen – eine Fahne

Gestern gab es schon einmal einen Vorgeschmack auf den „Tag der Oberlausitz“, der ab 2014 offiziell gefeiert wird.

Gerd Münzberg schwenkt auf der Altstadtbrücke die neue Oberlausitz-Tag-Fahne. Sie zeigt die Wappen des Sechsstädtebundes, dem historischen Anlass für den 21. August als künftigen jährlichen „Tag der Oberlausitz“. Foto: P. Sosnowski ...

Gerd Münzberg ist sehr zufrieden: Wenn am 21. August 2014 zum ersten Mal der „Tag der Oberlausitz“ stattfindet, dürfte ihm der Erfolg sicher sein. Denn das Bürgerforum Oberlausitz mit Münzberg an der Spitze hat gestern ein Jahr vor der Premiere schon mal eine Art Generalprobe hingelegt. Um 15Uhr lud der Verein auf die polnische Seite der Altstadtbrücke – und mindestens 250 Gäste erschienen gleich zu Beginn. Immer mehr Besucher kamen, die Schlange am Kuchenbuffet riss nicht ab.

Auch Streuselkuchen gehörte zum gespendeten Angebot von sieben oberlausitzer Bäckern. Etwa schlesischer Streuselkuchen? Gerd Münzberg ging auf solche Spitzfindigkeiten nicht ein. Er widmete sich dem großen Ganzen: „Auch Teile Schlesiens gehören zur Oberlausitz und sind mit ihrem Brauchtum und ihren Traditionen für uns eine Bereicherung.“

Viele Trachten waren auf der Brücke zu bewundern – junge polnische Mädchen in strahlend blauen Farben ebenso wie um Jahrzehnte ältere deutsche Folklorepfleger aus dem „rullenden“ Teil der Äberlausitz. Böller der Görlitzer Schützengilde eröffneten das Fest unten an der Neiße, und genau mit diesem Titel, also „Down by the riverside“, intonierte das gut aufgelegte Orchester des Kraftwerkes Turow in sattem Big-Band-Sound einen amerikanischen Ohrwurm nach dem anderen am Thema Oberlausitz vorbei. Die nächsten Künstler des erstaunlich breitgefächerten Programms holten das Anliegen dann bis 19Uhr schnell zurück. „KurtL“ war eingeladen, ein rockiger Oberlausitzer Liedermacher. Das Duo „Revival“ aus Bautzen bot seinen ersten Auftritt im Ausland – auf der polnischen Seite der Brücke. „Status 2“ aus Waltersdorf setzte den Sahnetupfer. Dazu gab es Eibauer Schwarzbier und Oberlausitz-Poster. Stolz schwenkten Münzberg und seine Trachtenträger die neue Oberlausitz-Tag-Fahne, ein Banner mit den Wappen der Sechsstädte. Der Sechsstädtebund ist der historische Hintergrund des Festtages: Am 21.August 1346 schlossen sich Bautzen, Görlitz, Kamenz, Lauban, Löbau und Zittau zu besagtem Bund zusammen.

Der „Tag der Oberlausitz“ soll ab 2014 in den Kreisen Görlitz, Bautzen, Zgorzelec und Lauban offiziell begangen werden. Die jeweiligen Landräte folgen damit einer Anregung des Kuratoriums Einige Oberlausitz und des Bürgerforums Oberlausitz.  sz-online
 
 Video zum Treffen in Görlitz HIER ansehen
 

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Die Schönsten im Umgebindeland. Vielfalt, Anmut, Lebensart

 

Schöne Häuser zwischen zwei Buchdeckeln
Einen Bilderbogen mit 100  schönen und vielgestaltigen Umgebindehäusern aus zwölf Regionen des  Umgebindelandes rechts und links von Neiße und Elbe will ein neues Buch  aufschlagen, das derzeit erarbeitet wird. In Format und Layout wird die  Publikation an den Anfang 2013 erschienenen Bildband „Verliebt ins  Umgebindeland“ anknüpfen. Dieser hatte erstmals das Umgebindeland –  ursprünglich ein Projekttitel – umfassend als einen unverwechselbaren  grenzübergreifenden Kulturraum anschaulich gemacht. Während das  bereitsUmgebindeland-Buch das Zusammenspiel von Landschaften,  historischen Häusern sowie Traditionen und Taten der Menschen in Bilder  und Worte fasst, wird sich der Nachfolgeband ganz den Umgebindehäusern  in ihrer Vielfalt und unerschöpflichen Detailfülle zuwenden. Kriterien  für die Aufnahme von Gebäuden in den Bildband waren deren historische  Bedeutsamkeit und Attraktivität sowie ihre denkmalgerechte Erhaltung.  Außerdem will das rund 200-seitige Buch den Reichtum an Bauformen und  das große Spektrum an zeitgemäßen Nutzungen und an heutigen  Lebensstilen, die sich mit den historischen Volksbauten verbinden,  widerspiegeln. Foto- und Textautorin ist die gebürtigen Oberlausitzerin  Jeannette Gosteli, langjährige Leiterin der Geschäftsstelle  Umgebindeland. ISBN 978-3-929744-80-4  Preis: 24,95 EUR

bestellen kann man den Bildband HIER


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