Rückblicke
Rückblick auf die Bulnheimer Kulturtage
Am 23. August gegen 17.30 Uhr schloss sich zum vorerst letzten Mal das große Scheunentor.
Die Bulnheimer Kulturtage 2026 sind Geschichte - eine äußerst erfolgreiche.
Vier wundervolle Veranstaltungen liegen hinter uns.
Den Anfang machte am 01.08. das Gesangs- und Gitarrenduo Andreas Braun und Petra Fischer, ein fröhlicher und auch nachdenklicher Abend.
Es erklangen Lieder aus eigener Hand und von anderen Liedermachern über ein weites Themenspektrum, wie Natur, Heimat, ferne Länder, Liebe und auch Gesellschaftskritisches wurde besungen.

Ebenfalls wurde die Fotoausstellung „Seifhennersdorf – einst und jetzt“ eröffnet und die neue Rampe aus LEGO-Steinen eingeweiht.
Am Donnerstag, den 06.08. fand ein herzerfrischender Nachmittag mit der Gräfin Cosel und dem Pianisten Dr. Heuler, statt.
Die Dresdner Schauspielerin Birgit Lehmann entführte uns in die Zeit August des Starken und erklärte mit ihrer humorvollen Art die Tischsitten am sächsischen Hof. Einen unvergesslichen und äußerst stimmungsvollen Abend bescherten uns die zehn sympathischen Musikanten der Gruppe „Fauler Lenz“ am Donnerstag, den 13.08. In einem ihrer Lieder bezeichnen sie sich selbst als „Spielmannshaufen“, was für eine treffende Bezeichnung!
Mit Esprit, enormer Vielfältigkeit, feinem Humor und genialer Musikalität begeisterten sie das anwesende Publikum.
Am Sonntagnachmittag des 23.08. feierten wir den Tag der Oberlausitz.
Zu Gast war das bühnensprengenden Akkordeonorchester der Musikschule Fröhlich mit ihrem abwechslungsreichen Musikrepertoire.
Entsprechend ihres Namens verbreiteten sie eine fröhliche und mitreißende Stimmung.

Den Anfang aber machten die „Äberlausitzer Wurzelzwerge“, die engagierte Mundartgruppe der Seifhennersdorfer Grundschule. Bei jeder Veranstaltung konnten wir 60 bis 80 Gäste begrüßen, die auch immer mit leckeren Bulnheimschen Spezialitäten kulinarisch versorgt wurden. Auch die Künstler waren allesamt von der urigen Kulturscheune, dem mitgehenden Publikum und den engagierten Mitarbeitern sehr angetan. Viele haben schon angefragt, ob sie im nächsten Jahr wiederkommen dürften.
So ein Veranstaltungsmarathon ist aber nur zu schaffen, wenn ganz viele fleißige Mitstreiter alle an einem Strang ziehen. Die Planung, das Organisieren, alle Vorder- und Hintergrundarbeit und selbst die unscheinbarste Tätigkeit ist für das Gelingen eines solch großen Projektes total wichtig. Wir sind froh, dass es uns gelungen ist, mit unserem Verein diese Bulnheimer Kulturtage in der Scheune zu so einem wunderbaren und bereichernden Veranstaltungshighlight zu machen. Und für unsere Gäste gab es viele schöne und unvergessliche Stunden.

